In Freital leben - bei uns wohnen.

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Die Wohnungsgesellschaft Freital mbH, kurz WGF, heißt Sie herzlich willkommen!

"In Freital leben – bei uns wohnen." - Das ist unsere Wohnmarke mit einer fast 25-jährigen Geschichte. Wir arbeiten für und mit den Menschen, unseren Mietern.

Als städtisches Wohnungsunternehmen sind wir nicht nur größter Vermieter unserer Stadt sondern eines der größten im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Wir sind Ihr Ansprechpartner, wenn es um das Wohnen und Ihre Mietwohnung in Freital geht! 

Bei uns finden Sie garantiert Ihr Zuhause, denn wir verfügen über Wohnungen für alle Generationen in den unterschiedlichsten Preissegmenten und dazu ein Wohnumfeld in 8 Stadtteilen, mit guten Nachbarschaften, wo sich Groß und Klein rundum wohlfühlen. Wir haben ganz unterschiedliche Altbau-, Altneubau- und Neubauwohnungen in unserem Angebot.

Neben einigen eigenen Gewerbeeinheiten verwalten wir auch Wohnanlagen und Wohnungen für Dritte in Freital, Freital-Pesterwitz und Dresden-Altfranken.

Die GROSSE KREISSTADT FREITAL kann neben einer guten und sich ständig weiter entwickelnden Infrastruktur auch auf eine sehr gute Verkehrsanbindung, egal ob mit Bus, Bahn oder PKW, nach Dresden, in unsere Landeshauptstadt, in das Osterzgebirge und in die Sächsische Schweiz, verweisen.

Auf unserer Internetseite finden Sie viele Informationen rund um Ihr Zuhause. Informieren Sie sich über unseren umfangreichen Service. Unter "Aktuell" finden Sie unter anderem unsere Aktionen und Boni, Aktuelles von uns und aus unserer Stadt, einiges zu Bauvorhaben und unsere Mieterzeitung. Unter dem Reiter "Mieten" sehen Sie die aktuellen Wohnungsangebote, Informationen zu den verschiedenen Wohnlagen und Stadtteilen sowie Wissenswertes zum Wohnen für Singles bis zum Seniorengerechten Wohnen und unsere Gewerberaumangebote. Im Punkt "Service" sind auch wichtige Telefonnummern, Tipps und Formulare sowie nützliche Links zu finden. Nicht zu vergessen, unter "Das sind wir" sehen Sie Ihre Ansprechpartner und verschiedene Unternehmensdaten. Und nun viel Spaß beim Stöbern, Surfen und Entdecken. Falls Sie noch nicht bei uns wohnen, finden Sie jetzt sicherlich Ihr Zuhause genau hier bei uns. Denn wir möchten, dass Sie gern in Freital leben und bei uns wohnen. 

Durch den Abschluss von unbefristeten Mietverträgen haben unsere Mieter die Sicherheit, dass sie bei Änderungen ihrer Lebensumstände flexibel agieren können.

Mit Nettokaltmieten ab 4,30 EUR/m² bieten wir bezahlbaren und qualitativ hochwertigen Wohnraum in verschiedenen Freitaler Stadtteilen.

Bei Fragen oder Problemen rund um die Wohnung stehen unseren Mietern und Kunden unsere Mitarbeiter direkt vor Ort zur Seite.

Mit unserem Hausmeisterteam und unserem vertraglich gebundenen Bereitschaftsdienst können Sie sich darauf verlassen, dass auch außerhalb unserer Geschäftszeiten immer jemand für Sie erreichbar ist.

Störungen oder Mängel in der Wohnung bzw. im Objekt werden über unsere Abteilung Technik an qualifizierten Handwerker bzw. zuverlässige Vertragsfirmen weitergeleitet, um diese schnell und kostengünstig zu reparieren.

Bei Anmietung einer Wohnung unseres Unternehmens ist kein Wohnberechtigungsschein nötig.

Als Service für Gäste unserer Mieter haben wir drei Gästewohnungen im Angebot.

Reizvoll eingebettet, im Tal der vereinigten Weißeritz, zwischen dem Plauenschen und dem Rabenauer Grund, liegt die GROSSE KREISSTADT FREITAL.

Sie schlängelt sich förmlich entlang der Weißeritz und ist unmittelbar vor den Toren Dresdens, der Landeshauptstadt Sachsens, und den Ausläufern des Osterzgebirges, gelegen.

Unsere noch junge, im Jahr 1921 gegründete, Stadt wuchs aus 25 selbstständigen Ortschaften und Dörfern zusammen. Dies sind unter anderem Deuben mit Niederhäslich, Potschappel, Burgk, Pesterwitz, Wurgwitz, Zauckerode und Döhlen.

In Freital leben rund 39.000 Menschen. Unser Stadtgebiet umfasst eine Fläche von ca. 40 km².

Sorbische Orts- und Flussnamen belegen, dass das Gebiet von Freital weitgehend von der eingewanderten sorbischen Bevölkerung erschlossen wurde. Zuwanderer aus Flandern, Niedersachsen, Franken und Bayern gründeten in der zweiten Hälfte des 12. Jh. ihre kleinen Dörfer, wie Coßmannsdorf, Hainsberg oder auch Schweinsdorf. Die schriftlich nachweisbare und belegte Geschichte unserer Stadt beginnt 1206 mit der durch Dietrich der Bedrängte, seines Zeichens Markgraf zu Meißen, in Dresden unterzeichneten Urkunde, wonach die Herrensitze zu Potschappel, Wurgwitz und Döhlen erstmalig benannt wurden. Hintergrund dieses Ereignisses soll das vom Burggraf von Dohna auf dem Burgwartsberg errichtete Kastell "Thorun" sein, welches die bischöfliche Landesherrschaft des Gebietes in Frage stellte. Per Gerichtsbeschluss sollte diese Burg, deren Standort bis heute nicht genau nachgewiesen werden konnte und am Burgwartsberg vermutet wird, nach dem Willen des Bischoffs von Meißen abgetragen werden. Ab 1485 gehörten die Ortschaften zum albertinischen Sachsen.

Der aufkommende Bergbau (Abbau von Steinkohle) wurde 1542 erstmals urkundlich erwähnt und machte das "Döhlener Becken" (so benannt nach der damals größten Gemeinde in diesem Gebiet) auch für die beginnende Industrialisierung interessant. Bis 1822 kaufte das Königreich Sachsen alle Bergbaubetriebe links der Weißeritz, von Dresden aus gesehen, auf und schuf daraus ein Großes, das "Königlich Sächsische Steinkohlewerk Zauckerode". Auf der anderen Seite der Weißeritz begann erst 1819 mit dem Erbteil des Freiherrn Dathe von Burgk und dessen Aufkauf weiterer kleinerer Bergbaubetriebe das Zentrieren des Steinkohleabbaus. Er gründete die "Freiherrlich von Burgker Steinkohlen- und Eisenhüttenwerke". Diese beiden Werke prägten das Bild des Freitaler Stadtgebietes zu Beginn des 19. Jh. Bis heute findet man vielerorts Zeitzeugen oder Relikte der bergmännischen Tradition. 1809 wurde die Straße durch den Plauenschen Grund, heute Dresdner Straße, fertig gestellt und diente fortan u.a. zum Kohletransport nach Dresden. Kurz darauf wurde die Albertbahn bis Tharandt und die als erste deutsche Gebirgsbahn bekannt gewordene "Windbergbahn" gebaut. Der Kohlebergbau förderte die Verkehrserschließung des Freitaler Umlandes. Freital war schon immer innovativ: Die ersten sächsischen Dampfmaschinen befanden sich 1820/1821 in Zauckerode und Burgk. Ab 1823 wurde Koks und Leuchtgas bei den Burgker Werken erzeugt. Die erste elektrische Grubenlok der Welt stand ebenfalls hier. 1842 wurde in Burgk der erste sächsische Kokshochofen in Betrieb genommen. Bis ca. 1870 stand der Bergbau in unserem heutigen Stadtgebiet an der Spitze Deutschlands.

Nicht nur die Nähe zur Residenzstadt Dresden, auch die Wasserkraft der Weißeritz machten die Ansiedlung von Fabriken, neben den bereits vorhandenen Mühlen, für die Industrielle reizvoll. Reichsgraf von Hagen war hier wohl ein Vorreiter und erbaute im Jahr 1801 die erste deutsche Glasfabrik mit Steinkohlefeuerung. In Döhlen entstand 1820 die "Friedrichshütte" von Roscher, der Ursprung des heutigen Glaswerkes. Die Eisen-, Papier- und Stahlproduktion sowie der Maschinen- und der Apparatebau haben für unsere Stadt wohl die größte Bedeutung. Am Ausgang des Hüttengrundes wurde bereits 1855 die Sächsische Gussstahlfabrik Nesselrode, Steudemann & Co., errichtet. Die Gussstahlwerke Döhlen wurden nach dem 2. Weltkrieg weiter ausgebaut und nahmen 1949 die Produktion unter dem Namen "VEB Edelstahlwerk 08. Mai 1945" wieder auf. Mit rund 6.000 Beschäftigten war dieser Betrieb der größte Arbeitgeber des damaligen Kreises Freital und ihm verdankten wir auch den Beinamen: "Wer in Freital lebt, lebt im Tal der roten Wolke." Denn immer, wenn der Wind ungünstig stand, schob sich bedingt durch die einstigen Schadstoffbelastungen eine dunkle rote Wolke durch das gesamte Tal. Die "Sächsische Edelstahlwerke GmbH" ist heute, mit über 600 Mitarbeitern, der Nachfolger des traditionsreichen Unternehmens. Bis 1989 war Freital eine graue und rein industriell ausgerichtete Stadt.

Das Stadtbild hat sich jedoch wesentlich gewandelt: Heute zeigt sich Freital mit seinem Wahrzeichen, dem Windberg, als eine aufstrebende, junge und moderne Stadt mit Charme. Bei einem Ausflug durch Freital findet man neben aufwendig sanierten Gebäuden vielfältige kulturelle und sportliche Freizeiteinrichtungen sowie schöne Grünflächen und hübsche Parkanlagen. Von großen Handelsketten bis hin zu Freitals engagierten Einzelhändlern und Dienstleistern gibt es attraktive Angebote für Jedermann.

Die im August 2002 auch unsere Stadt heimsuchende Jahrhundertflut zerstörte große Teile der Infrastruktur. Straßen, Brücken und Gebäude mussten danach mit viel Kraft und erheblichen finanziellen Mitteln wieder aufgebaut werden. Leider konnte nicht alles in alter Pracht wieder hergestellt werden. Davon zeugen heute solche Frei- bzw. Grünflächen, wie unser schöner "Döhlener Stadtwald" oder die als Naturgarten gestalteten Flächen an der Franz-Schubert-Straße. An deren Stellen standen bis zur Flut zur Sanierung vorgesehene Bauten.

Nicht nur die Lage, auch die Infrastruktur, macht das Leben und Wohnen in Freital attraktiv. Erstklassige Verkehrsanbindungen, wie die Autobahnanschlussstellen Wilsdruff (A4) und Gorbitz (A17), erreicht man von jedem Freitaler Stadtteil in wenigen Minuten. Die Bundesstraßen B170 und B173 tangieren unsere Stadt östlich bzw. westlich und erschließen das Umland. Das Dresdner Stadtzentrum erreicht man mit dem Pkw mühelos in ca. 15 min. Unsere vier Bahnhöfe liegen an der Bahnstrecke Dresden-Chemnitz-Plauen-Nürnberg-München. Sämtliche Busanbindungen des RVD sind wenige Gehminuten von den Wohnungen entfernt. Es gibt insgesamt 6 Stadtbus- und eine Vielzahl überregionaler Buslinien. Mit dem ebenfalls sehr gut ausgebauten Radwegenetz kommt Jedermann gesund und günstig in die einzelnen Stadtteile und unsere landschaftlich reizvolle Umgebung.

Auf keinen Fall vergessen darf man bei unserm Rundgang durch unsere schöne Stadt, welche herausragenden Persönlichkeiten hier lebten und gewirkt haben. Einige wollen wir erwähnen. "Pinselheinrich", Heinrich Zille, verbrachte in Potschappel einen Teil seiner Kindheit, bevor er mit seinen Eltern vor den Geldeintreibern nach Berlin floh. Wilhelmine Reichard war die erste Ballonfahrerin Deutschlands. Ihr Gatte Professor und Physiker Johann Carl Gottfried Reichard schuf in Potschappel die erste Chemiefabrik und brach mit der Herstellung von Schwefelsäure das englische Monopol. Karl Hanusch aus Niederhäslich war ein bekannter Maler und Grafiker seiner Zeit, wurde 1919 zum Professor für Grafik ernannt und Mitbegründer der Gewerkschaft Kunst und Schrifttum. Karl Pouva gründete 1939 die "Karl Pouva AG" in Deuben, die dort hergestellten Kameras waren DDR-bekannt.

Natürlich wird in Freital auch gern gefeiert. Höhepunkt ist dabei das jährlich im September stattfindende Windbergfest auf der Festwiese in Freital-Döhlen. Das Pesterwitzer Weinfest sowie viele kleineren Events einzelner Vereine ziehen viele Einheimische, Dresdner und Touristen an.

Wir sind stolz auf die positive Entwicklung unserer Stadt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, damit wir Ihnen bei der Suche nach einem neuen Zuhause in Freital behilflich sein können!

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2. Platz der Wohnungsgesellschaft Freital mbH im Homepagecheck der Wohnungswirtschaft 2016

Dieses sehr gute Ergebnis freut uns und ist zugleich Ansporn unsere Immobilienseite weiter zu optimieren. Das Internet ist einer der wichtigsten Vertriebskanäle, wenn es um die Neuvermietung von Wohnungen geht. Unsere Website als Visitenkarte unseres Unternehmens und Angebotsportal für Wohnungssuchende wollen wir weiter verbessern, um noch bessere Informationen für Interessenten und Mieter bereit zu stellen.

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