In Freital leben - bei uns wohnen

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Herzlich Willkommen bei Ihrer Wohnungsgesellschaft Freital mbH!

Wir sind Ihr Ansprechpartner, wenn es um das Wohnen in Freital geht! Wir bieten unseren Mietern bezahlbaren Wohnraum und sind persönlich für unsere Mieter und Kunden da. Gern sind wir Ihnen bei der Suche nach Ihrer Traum-Wohnung in Freital behilflich! Unser Vermietungsteam steht Ihnen dabei fachkundig beratend zur Seite.

Durch den Abschluss von unbefristeten Mietverträgen haben unsere Mieter die Sicherheit, dass Sie bei Änderungen Ihrer Lebensumstände flexibel agieren können.

Mit Nettokaltmieten von zurzeit 4,30 bis 7,00 EUR/m² bieten wir bezahlbaren und qualitativ hochwertigen Wohnraum in verschiedenen Freitaler Stadtteilen.

Bei Fragen oder Probleme rund um die Wohnung stehen Mietern und Kunden unsere Mitarbeiter direkt vor Ort zur Seite.

Mit unseren Hausmeisterteam und unserem vertraglich gebundenen Bereitschaftsdienst können Sie sich darauf verlassen, dass im Fall eines Falles immer jemand für Sie erreichbar ist.

Durch unsere Abteilung Technik ist gewährleistet, dass Reparaturen, Störungs- oder Mängelbeseitigungen in der Wohnung bzw. im Objekt von qualifizierten Handwerkern bzw. zuverlässigen Vertragsfirmen schnell und kostengünstig ausgeführt werden.

Bei Anmietung einer Wohnung unseres Unternehmens ist kein Wohnberechtigungsschein nötig.

Als Mieterservice für die Gäste unserer Mieter ist die Angebot von drei Gästewohnungen.

Einkaufen in Freital - Mit dem "Weißeritzpark" kann Freital auch ein Einkaufszentrum bieten. Inhabergeführte Fachgeschäfte mit verschiedenen Sortimenten, wie Mode, Schmuck oder Freizeitartikeln sowie klassische Dienstleistungen aus den Bereichen Finanzen, Reisen, Kosmetik oder Medizin sind zumeist an der Dresdner Straße gelegen. Verschiedene Supermärkte und Discounter in Deuben, Zauckerode, Döhlen, Potschappel und Hainsberg bieten ein gutes Angebot für den täglichen Bedarf.

Naherholung und Freizeit - Freital bietet viel Grün. Wiesen und Wälder mit den unterschiedlichsten Wander- und Fahrradwegen. Gönnen Sie sich eine Auszeit und wandern z.B. einmal von Freital-Hainsberg, an der Roten Weißeritz entlang, durch den Rabenauer Grund bis Spechtritz. Mit der historischen Weißeritztalbahn fahren Sie anschließend wieder zurück nach Freital. Die dienstälteste öffentliche Schmalspurbahn Deutschlands lockt jährlich immer noch 150.000 Fahrgäste an. Außerdem gibt es zwei Freibäder und das Freizeitzentrum "Hains". Wer sich gerne sportlich betätigt, kann in unterschiedlichen Vereinen aus über 40 Sportarten wählen.

Familie und Bildung - Für die Jüngsten stehen mehrere städtische sowie freie Kindergärten und Tagesmütter bereit. Es gibt Schulen für alle Schulabschlüsse. Außerdem gibt es in Freital-Hainsberg eine staatlich anerkannte Private Oberschule Sabel und in Freital-Döhlen das Berufliche Schulzentrum für Technik und Wirtschaft. An den Grundschulen gibt es die Möglichkeit der erweiterten Kinderbetreuung durch angeschlossene Schulhorte vor oder nach dem Unterricht. U.a. bietet der KJV Freital e.V. mit der "Bunte Villa Kids & Co." in Freital-Hainsberg und dem Treffpunkt "Oppelschacht" in Freital Zauckerode verschiedenste Freizeitangebote und bei Bedarf ambulante Hilfen.

Betreuung - Für Senioren gibt es bei uns 2- und 3-Raum-Wohnungen im Bereich des Service Wohnens auf der Oppelstraße 4a, in Freital-Zauckerode, in Zusammenarbeit mit der advita Pflegedienst GmbH. Betreutes Wohnen der DRK Seniorenwohnpark Freital gGmbH und weitere private Einrichtungen sind ebenfalls in Freital vertreten. Das Altenpflegeheim "Bodelschwingh" der Diakonie Dresden rundet das Angebot mit vollstationärer Pflege und Kurzzeitpflege an Pflegedienstleistungen in Freital ab.

Gesundheit - Mit dem Klinikum Freital, welches zu den HELIOS Weißeritztal-Kliniken gehört, hat Freital ein Akutkrankenhaus der Regelversorgung. Mit drei Ärztehäusern und niedergelassenen Fachärzten fast aller Fachrichtungen kann Freital auf eine leistungsstarke Gesundheitsversorgung verweisen.

Kultur - Bunt und vielfältig wie die Menschen ist die Kultur in Freital. Im Mittelpunkt steht das Stadtkulturhaus Freital mit Konzertabenden, Schauspiel, Ballett und Tanz. Die jährlich stattfindenden Kulturalltage ziehen mit vielen Musik-, Theater- und Kleinkunstdarbietungen nicht nur Freitaler als Besucher an. Die bekannten Städtischen Sammlungen auf Schloss Burgk zeigen, zusätzlich zum Schaubergwerk, geschichtsträchtiges aus unserer Bergbaugeschichte. Mit wechselnden Ausstellungen namhafter Künstler sind sie einen Besuch wert. Außerdem gibt es: Stadtbücherei, Feste, Märkte, Events und vieles mehr.

Verkehr - Freital hat erstklassige Verkehrsanbindungen, wie die Autobahnanschlussstellen Wilsdruff (A4) und Gorbitz (A17) und Bannewitz (A17 ), welche Sie in wenigen Autominuten erreichen. Die Bundesstraßen B170 und B173 tangieren unsere Stadt östlich bzw. westlich und erschließen das Umland über Dresden, Pirna, Wilsdruff bis hin nach Altenberg und Zinnwald. Das Dresdner Stadtzentrum erreicht man mit dem Pkw mühelos in ca. 15 min.

Freital besitzt drei S-Bahnhöfe in Freital-Potschappel, Freital-Deuben und Freital-Hainsberg sowie zwei Haltepunkte in Hainsberg West und Coßmannsdorf. In Hainsberg ist auch der direkte Anschluss zur Weißeritztalbahn. Am Bahnhof Freital-Deuben hat man den Übergang zum öffentlichen Nahverkehr. So kann man bequem den Übergang von Eisenbahn auf Bus und umgekehrt nutzen. 

Die Entfernung zum Flughafen Dresden beträgt rund 23 Kilometer.

Reizvoll eingebettet im Tal der vereinigten Weißeritz zwischen dem Plauenschen und dem Rabenauer Grund liegt die GROSSE KREISSTADT FREITAL.

Sie schlängelt sich förmlich entlang der Weißeritz und ist unmittelbar vor den Toren Dresdens, der Landeshauptstadt Sachsens, und den Ausläufern des Osterzgebirges, gelegen.

Unsere noch junge, im Jahr 1921 gegründete, Stadt wuchs aus 25 selbstständigen Ortschaften und Dörfern zusammen. Dies sind unter anderem Deuben mit Niederhäslich, Potschappel, Burgk, Pesterwitz, Wurgwitz, Zauckerode und Döhlen.

In Freital leben rund 39.000 Menschen. Unser Stadtgebiet umfasst eine Fläche von ca. 40 km².

Sorbische Orts- und Flussnamen belegen, dass das Gebiet Freitals weitgehend von der eingewanderten sorbischen Bevölkerung erschlossen wurde. Zuwanderer aus Flandern, Niedersachsen, Franken und Bayern gründeten in der zweiten Hälfte des 12. Jh. ihre kleinen Dörfer, wie Coßmannsdorf, Hainsberg oder auch Schweinsdorf. Die schriftlich nachweisbare und belegte Geschichte unserer Stadt beginnt 1206 mit der durch Dietrich der Bedrängte, seines Zeichens Markgraf zu Meißen, in Dresden unterzeichneten Urkunde, wonach die Herrensitze zu Potschappel, Wurgwitz und Döhlen erstmalig benannt wurden. Hintergrund dieses Ereignisses soll das vom Burggraf von Dohna auf dem Burgwartsberg errichtete Kastell "Thorun" sein, welches die bischöfliche Landesherrschaft des Gebietes in Frage stellte. Per Gerichtsbeschluss sollte diese Burg, deren Standort bis heute nicht genau nachgewiesen werden konnte und am Burgwartsberg vermutet wird, nach dem Willen des Bischoffs von Meißen abgetragen werden. Ab 1485 gehörten die Ortschaften zum albertinischen Sachsen.

Der aufkommende Bergbau (Abbau von Steinkohle) wurde 1542 erstmals urkundlich erwähnt und machte das "Döhlener Becken" (so benannt nach der damals größten Gemeinde in diesem Gebiet) auch für die beginnende Industrialisierung interessant. Bis 1822 kaufte das Königreich Sachsen alle Bergbaubetriebe links der Weißeritz, von Dresden aus gesehen, auf und schuf daraus ein Großes, das "Königlich Sächsische Steinkohlewerk Zauckerode". Auf der anderen Seite der Weißeritz begann erst 1819 mit dem Erbteil des Freiherrn Dathe von Burgk und dessen Aufkauf weiterer kleinerer Bergbaubetriebe das Zentrieren des Steinkohleabbaus. Er gründete die "Freiherrlich von Burgker Steinkohlen- und Eisenhüttenwerke". Diese beiden Werke prägten das Bild des Freitaler Stadtgebietes zu Beginn des 19. Jh. Bis heute findet man vielerorts Zeitzeugen oder Relikte der bergmännischen Tradition. 1809 wurde die Straße durch den Plauenschen Grund, heute Dresdner Straße, fertig gestellt und diente fortan u.a. zum Kohletransport nach Dresden. Kurz darauf wurde die Albertbahn bis Tharandt und die als erste deutsche Gebirgsbahn bekannt gewordene "Windbergbahn" gebaut. Der Kohlebergbau förderte die Verkehrserschließung des Freitaler Umlandes. Freital war schon immer innovativ: Die ersten sächsischen Dampfmaschinen befanden sich 1820/1821 in Zauckerode und Burgk. Ab 1823 wurde Koks und Leuchtgas bei den Burgker Werken erzeugt. Die erste elektrische Grubenlok der Welt stand ebenfalls hier. 1842 wurde ebenfalls in Burgk der erste sächsische Kokshochofen in Betrieb genommen. Bis ca. 1870 stand der Bergbau in unserem heutigen Stadtgebiet an der Spitze Deutschlands.

Nicht nur die Nähe zur Residenzstadt Dresdens, auch die Wasserkraft der Weißeritz machten die Ansiedlung von Fabriken neben den bereits vorhandenen Mühlen für Industrielle reizvoll. Reichsgraf von Hagen war hier wohl ein Vorreiter und erbaute im Jahr 1801 die erste deutsche Glasfabrik mit Steinkohlefeuerung. In Döhlen entstand 1820 die "Friedrichshütte" von Roscher, der Ursprung des heutigen Glaswerkes. Eisen-, Papier- und Stahlproduktion, Maschinen- sowie Apparatebau haben für unsere Stadt wohl die größte Bedeutung. Am Ausgang des Hüttengrundes wurde bereits 1855 die Sächsische Gussstahlfabrik Nesselrode, Steudemann & Co. errichtet. Die Gussstahlwerke Döhlen wurden nach dem 2. Weltkrieg weiter ausgebaut und nahmen 1949 die Produktion unter dem Namen "VEB Edelstahlwerk 08.Mai 1945" wieder auf. Mit rund 6.000 Beschäftigten war dieser Betrieb der größte Arbeitgeber des damaligen Kreises Freital und im verdankten wir auch den Beinamen: Wer in Freital lebt, lebt im Tal der roten Wolke. Denn immer wenn der Wind ungünstig stand, schob sich bedingt durch die einstigen Schadstoffbelastungen eine dunkle rote Wolke durch das gesamte Tal. Die "Sächsische Edelstahlwerke GmbH" ist heute mit über 600 Mitarbeitern der Nachfolger des traditionsreichen Unternehmens. Bis 1989 war Freital eine graue und rein industriell ausgerichtete Stadt.

Das Stadtbild hat sich jedoch mittlerweile wesentlich gewandelt: Heute zeigt sich Freital mit seinem Wahrzeichen, dem Windberg, als eine aufstrebende, junge und moderne Stadt mit Charme. Bei einem Ausflug durch Freital findet man neben in den letzten Jahren aufwendig sanierten Gebäuden vielfältige kulturelle und sportliche Freizeiteinrichtungen sowie schöne Grünflächen und hübsche Parkanlagen. Von großen Handelsketten bis hin zu Freitals engagierten Einzelhändlern und Dienstleistern gibt es attraktive Angebote für Jedermann.

Die im August 2002 auch unsere Stadt heimsuchende Jahrhundertflut zerstörte große Teile der Infrastruktur. Straßen, Brücken und Gebäude mussten danach mit viel Kraft und erheblichen finanziellen Mitteln wieder aufgebaut werden. Leider konnte nicht alles in alter Pracht wieder hergestellt werden. Davon zeugen heute solche Frei- bzw. Grünflächen, wie unser schöner "Döhlener Stadtwald" oder die als Naturgarten gestalteten Flächen an der Franz-Schubert-Straße. An deren Stelle standen bis zur Flut zur Sanierung vorgesehene Bauten.

Nicht nur die Lage, auch die Infrastruktur macht das Leben und Wohnen in Freital attraktiv. Erstklassige Verkehrsanbindungen, wie die Autobahnanschlussstellen Wilsdruff (A4) und Gorbitz (A17) erreicht man von jedem Freitaler Stadtteil in wenigen Minuten. Die Bundesstraßen B170 und B173 tangieren unsere Stadt östlich bzw. westlich und erschließen das Umland. Das Dresdner Stadtzentrum erreicht man mit dem Pkw mühelos in ca. 15 min. Unsere vier Bahnhöfe liegen an der Bahnstrecke Dresden-Chemnitz-Plauen-Nürnberg-München. Sämtliche Busanbindungen des RVD sind wenige Gehminuten von den Wohnungen entfernt. Es gibt insgesamt 6 Stadtbus- und eine Vielzahl überregionaler Buslinien. Mit dem ebenfalls sehr gut ausgebauten Radwegenetz kommt Jedermann gesund und günstig in die einzelnen Stadtteile und unsere landschaftlich reizvolle Umgebung.

Auf keinen Fall vergessen darf man bei unserm Rundgang durch unsere schöne Stadt, welche herausragenden Persönlichkeiten hier lebten und gewirkt haben. Einige wollen wir erwähnen. "Pinselheinrich", Heinrich Zille, verbrachte in Potschappel einen Teil seiner Kindheit, bevor er mit seinen Eltern vor den Geldeintreibern nach Berlin floh. Wilhelmine Reichard war die erste Ballonfahrerin Deutschlands. Ihr Gatte Professor und Physiker Johann Carl Gottfried Reichard schuf in Potschappel die erste Chemiefabrik und brach mit der Herstellung von Schwefelsäure das englische Monopol. Karl Hanusch aus Niederhäslich war ein bekannter Maler und Grafiker seiner Zeit, wurde 1919 zum Professor für Grafik ernannt und Mitbegründer der Gewerkschaft Kunst und Schrifttum. Karl Pouva gründete 1939 die "Karl Pouva AG" in Deuben, die dort hergestellten Kameras waren DDR-bekannt.

Natürlich wird in Freital auch gern gefeiert. Höhepunkt ist dabei das jährlich im September stattfindende Windbergfest auf der Festwiese in Freital-Döhlen. Das Pesterwitzer Weinfest sowie viele kleineren Events einzelner Vereine ziehen viele Einheimische, Dresdner und Touristen an.

Wir sind stolz auf die positive Entwicklung unserer Stadt und freuen uns auf ihren Besuch unseres Wohnungsunternehmens, damit wir Ihnen bei der Suche nach Ihrem Zuhause in Freital, behilflich sein können!

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