Die erste eigene Wohnung, Azubi- und Studenten-Wohnungen, die passenden vier Wände für Ihre Familie oder Service-Wohnen für Senioren in Freital-Zauckerode – Hier finden Sie schnell und gezielt alle Informationen über unser vielfältiges Wohnungsangebot. Erfahren Sie mehr über unsere Aktionen oder Wohnlagen. Egal für welche Lebenslage und in welchem Stadtteil Freitals, wir haben etwas Passendes für Sie! Ganz nach unserem Motto „In Freital leben - bei uns wohnen.“ bieten wir Ihnen nicht nur einen Platz zum Wohnen, sondern ein Zuhause in guter Nachbarschaft.

Ihr Weg zu Ihrem neuen Zuhause in Freital!

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Sollten Sie auf der Vermietungsseite nicht die für Sie passende Mietwohnung gefunden haben, stellen Sie einfach per E-Mail mit dem Mietgesuch Ihren Wohnungsantrag an uns. Wir helfen Ihnen dann sofort weiter!

Damit bei Ihrer Wohnungssuche in Freital alles rund läuft, ist unser Vermietungsteam gern auch persönlich für Sie da. Sprechen Sie uns einfach an oder besuchen uns! In einem persönlichen Beratungsgespräch können Sie Ihre Fragen stellen und Wünsche äußern. Unser Vermietungsteam nimmt sich gern die Zeit, Sie serviceorientiert und kompetent zu beraten, damit Sie Ihre Wunschwohnung in Freital finden.

  • Alleinstehenden und jungen Erwachsenen, bieten wir Singlewohnungen in Form von modernen 1- bis 2-Raum-Wohnungen.
  • Senioren können wir unser Service-Wohnen mit 2- und 3-Raum-Wohnungen in der Oppelstraße 4a in Freital-Zauckerode nutzen. Hier finden alle „Junggebliebenen“ ihr ganz privates Domizil und können den Alltag in den eigenen vier Wänden, mit individuell auf ihre Bedürfnisse angepasstem Service, selbst gestalten. Bei Bedarf ist die advita Pflegedienst GmbH mit entsprechenden Angeboten dazu die Unterstützung im Alltag. Weitere Gebäude in Zauckerode und Deuben sind mit Aufzügen ausgestattet.
  • Familien können wir 3- und 4-Raum-Wohnungen in zentraler Lage und grüner Umgebung mit Spielplätzen und kurzen Wegen zu Kindereinrichtung bzw. Schule anbieten.
  • Auszubildenden und Studenten können wir Mietwohnungen in unmittelbarer Nähe bzw. mit sehr guter Verkehrsanbindung zu ihrem Ausbildungsort in Dresden, Tharandt, Kreischa, Freital oder Freiberg bieten.

Unsere Wohnlagen

Wohnen in Freital-Zauckerode

In Zauckerode befindet sich rund ein Drittel unseres Wohnungsbestandes in zum großen Teil 5- bzw. 10-geschossigen Häusern. Hierbei handelt es sich um 1-Raum-Wohnungen, teilweise mit Balkon und Aufzug, verschiedene 2-Raum-Wohnungen unterschiedlicher Größe und Ausstattung, auch mit Balkon sowie 3- bzw. 4-Raum-Wohnungen mit mindestens einem großzügigen zweiten Wohn-/Schlafraum und Balkon.

Seit 1994 wurden diese saniert, um sie an die heutigen Standards anzupassen. Die nun leuchtenden Farben unserer Fassaden, ob Glück-Auf-Straße oder Weißiger Hang mit Blick zum Wald, zeigen dies. Stellplätze sind ebenfalls ausreichend vorhanden. Viele unserer Mieter sind hier seit über 30 Jahren zu Hause. So manch gepflegte Rabatte findet man vor den Hauseingängen.

Großflächige Grünanlagen, mit teils parkähnlicher Gestaltung und Bänken, welche zur Erholung einladen, nahe dem Birkenwäldchen und dem Weißiger Wald mit ruhigen Wanderwegen, runden das Bild eines gewachsenen und ruhigen Stadtteils ab.

Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, einschließlich mehrerer Lebensmittelmärkte und Dienstleistungen, finden Sie in Freital-Zauckerode zum großen Teil direkt im Wohngebiet und entlang der Wilsdruffer Straße.

Zwei Kindertagesstätten, eine Grundschule und eine Förderschule für Lernbehinderte machen diesen Stadtteil auch für Familien attraktiv. Mehrere Spielplätze befinden sich in unmittelbarer Umgebung der 3- und 4-Raum-Wohnungen.

Nur einen Katzensprung entfernt finden Sie das Freibad "Zacke". Ein Planschbecken und die große Rutschenkombination garantieren 100 % Badespaß. Ganz besonders stolz ist das Bad auf die große Liegewiese mit drei Beachvolleyballplätzen, einem Soccerplatz, einer Grillstelle, Tischtennisplatten und einem Spielplatz. Viele unterschiedliche Vereine, wie z.B. die Ringer in der Glück-Auf-Straße 3, der „Treff am Brunnen“ oder der Treff im Oppelschacht bieten nicht nur für Kinder etwas.

Alle wichtigen Nahverkehrsmöglichkeiten, wie der Stadtbus und die verschiedenen Buslinien in Richtung Wilsdruff, Kreischa und Dresden-Prohlis, sind in 2-10 Minuten, also kürzester Zeit, fußläufig erreichbar. Die Autobahnanschlussstellen Wilsdruff (A 4) und Gorbitz (A 17) sind von hier in ca. 12 Minuten erreicht. Mit dem Auto sind Sie in ca. 17 Minuten im Dresdner Zentrum. In ca. 20 Gehminuten sind Sie am S-Bahnhof Freital-Potschappel. Mit einem gut ausgebauten Radwegenetz kommen Sie schnell und umweltbewusst in die übrigen Freitaler Stadtteile und die nähere Umgebung.

Historisches

Zauckerode wurde 1206 als Herrensitz erstmals erwähnt. Durch den Ankauf der Rittergüter Zauckerode und Döhlen vom sächsischen Fiskus entstand das erste zusammenhängende Grubenfeld im Döhlener Becken, welches den Steinkohleabbau rentabel machte. Es kam zur Gründung der "Königlichen Steinkohlewerke Zauckerode“. Unter Carl Wilhelm von Oppel begann man dann mit dem Bau des Tiefen Elbstollens, welcher ab Zauckerode unterirdisch mit Kähnen befahrbar war und neben der Grubenentwässerung auch dem Kohletransport diente. Nach erfolgter Sanierung im 20. Jh. entwässert er noch heute die Altbergbaugebiete rund um diesen Stadtteil. Der Einsatz der ersten Dampfmaschine im sächsischen Bergbau 1820 und die erste elektrische Grubenlok der Welt im Oppelschacht 1882, machte Zauckerode und den Steinkohleabbau weit über Sachsen hinaus bekannt. Ein Fördergerüst neben dem Oppelschachtgebäude, heute ein Vereinshaus, erinnert noch an diese Zeit.

Seit 1906 haben die Bombastuswerke ihren Firmensitz an der Wilsdruffer Straße und sind mit der Produktion von Tee, Gesundheitspflegemitteln usw. weltbekannt geworden.

Ab 1974 gelangte der bis dahin immer noch etwas verschlafen wirkende Stadtteil mit vor allem Landwirtschaftsbetrieben in alle Munde. Etliche alte Gehöfte verschwanden und auf ca. 38 ha entstanden bis 1992 rund 2500 Plattenbauwohnungen. Nur noch wenige Gebäude an der Saalhausener Straße erinnern an das ehemalige Dorf Zauckerode.

Wohnen in Freital-Deuben

In Deuben finden Sie rund 650 unserer 1-, 2- und 3-Raum-Wohnungen im Wohngebiet Deuben-Süd, an der Dresdner Straße, am Goethepark, An der Weißeritz und der Krönertstraße in zentraler Lage.

Diese Wohnungen zeichnen die günstige Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und Einkaufsmöglichkeiten aus. In den ehemaligen Ortsteilen Niederhäslich und Schweinsdorf, auf dem Raschelberg, haben wir weitere gemütliche 2- und 3-Raum-Wohnungen u.a. auf dem Bernhard-Naumann-Weg und der Niederhäslicher Straße. Großzügige 4- und 5-Raum-Wohnungen mit Balkon und Kaminofen in Altbauten mit Flair auf der Wartburgstraße. Nicht nur der Blick in Richtung Windberg und in das untere Freital Deuben, auch die wunderbar ruhige und grüne Umgebung, mit großzügigen Grünanlagen und Gärten machen den Raschelberg zu einem der beliebtesten Wohngebiete Freitals.

Schulen, das Weißeritzgymnasium, verschiedene Kindertagesstätten, Ärzte, das Freitaler Krankenhaus, Stadtbibliothek und verschiedene öffentliche Einrichtungen sowie vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, ob Discounter oder inhabergeführtes Fachgeschäft, sind zentral gelegen und schnell fußläufig erreicht.

Durch die sehr gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, sind Sie gerade in Freital-Deuben auch ohne Auto vollkommen flexibel und schnell. Sie finden hier den Bahnhof Freital-Deuben mit S-Bahnlinie und verschiedenen Regionalzugverbindungen. Gleich daneben liegt der Freitaler Busbahnhof mit verschiedenen Stadt- und Regionalbuslinien. Als Autofahrer profitieren Sie von der nahen Autobahn. Im Dresdner Zentrum sind Sie von Deuben aus gesehen mit dem Auto in ca. 16 Minuten. Eine sehr gute Anbindung an die Bundesstraßen 170 und 173 ist ebenso gewährleistet.

Spaziergänge und Wanderungen durch den Poisenwald, zum Windberg oder rund um den Raschelberg sind ideal zum aktiven Ausspannen. Mit einem gut ausgebauten Radwegenetz kommen Sie schnell, günstig und gesund in die übrigen Freitaler Stadtteile und die nähere Umgebung. Im Freibad "Windi" ist für Jung und Alt Spaß in den Sommermonaten angesagt. Bei sportlichen Aktivitäten können Sie u.a. im „rundumfit“ oder in unterschiedlichen Vereinen Muskeln und Ausdauer trainieren. Außerdem bieten auch viele andere Vereine für die unterschiedlichsten Interessen etwas.

Historisches

Nach dem Zusammenschluss mit Schweinsdorf und Niederhäslich war Deuben im Jahr 1915 zweitgrößte sächsische Landgemeinde.

Der Deubener Gemeindevorstand Rudelt forderte als erster die Gründung einer Stadt. Am 1. Oktober 1921 schlossen sich schließlich Deuben mit Potschappel und Döhlen zur Stadt Freital zusammen.

Mit dem rasanten Bevölkerungszuwachs begann ein Prozess, welcher die Verbesserung der Lernangebote für Schüler durch die Errichtung von Schulbauten nach sich zog. Zwischen 1845 und 1873 wurden 4 Schulen errichtet, wobei das noch heute bestehende Gymnasium auf der Krönertstraße wohl am bekanntesten ist. Mit dem Krönertstift bis zur Volksschule war die damalige Gemeinde Deuben die einzige sächsische Landgemeinde mit solch einem breiten schulischen Angebot.

Auch das Kirchenwesen wurde reformiert. Mit dem Neubau der neogotischen Kirche, die Christus-Kirche, entstand ein eindrucksvoller sakraler Bau im Zentrum dieses Stadtteils. Die Christuskirche gilt als erster eigenständiger neugotischer Kirchenbau im engeren Dresdner Raum.

Die sächsische Textilindustrie produzierte hier mit den ersten Dampfmaschinen Baumwollsamt (Manchester) in der Fabrik der Gebrüder Berndt ab 1844. 1923 erlangte Michalk mit der Erfindung einer Schuhklebepresse Weltruhm, nach dem er bereits über Jahre Messingarmaturen produzierte. Das Hüttenwesen ist mit der Produktion von Stahl bis heute hier vertreten und weltbekannt.

Bedingt durch die Nähe der einzelnen Unternehmen wurde 1978 der Wohnungsstandort "Deuben Süd" mit dem Lehrlingsbau der Dresdner Straße 260 in Ziegelbauweise begründet. In den 90iger Jahren wurde dieser dann mit den Objekten Dresdner Straße 264-311 beendet.

Wohnen in Freital-Döhlen

Döhlen befindet sich ungefähr im Zentrum Freitals und war 1921 eine der drei Gründungsgemeinden Freitals. Hier finden Sie rund 800 unserer 1-, 2- und 3-Raum-Wohnungen.

Unsere Wohngebiete um den "Alten Busbahnhof" und das "Wilhelmine Reichardgebiet", an dessen Ausgang das anmutig restaurierte Fachwerkhaus Wilhelmine Reichards steht, sind wohl die beliebtesten. Hier finden Sie sanierte 2- und 3-Raum-Wohnungen in netten Häusern im Siedlungscharakter. Neben unseren Grundstücken rund um das Glaswerk Dresdner Straße 142/144, Dresdner Straße 146-150 und deren schönen Innenhöfen, direkt an der Hauptmagistrale, finden Sie weitere Wohnungen mit einem wundervollen Ausblick auf den Windberg in der Dresdner Straße 171-183. Die Siedlungshäuser Am langen Rain und die Ziegelbauten inmitten großflächiger Grünanlagen an der Schachtstraße sind weitere begehrte Wohnobjekte und durch die günstigen Wohnungsgrößen gefragte Mietwohnungen. Der herrliche Ausblick, oberhalb der Kirche in Richtung Windberg, entschädigt hier die Bewohner für den doch steilen Anstieg zu ihren Wohnungen. Öffentliche Kurzzeitparkplätze und PKW-Stellplätze sowie von uns anmietbare PKW-Stellplätze sind ausreichend vorhanden.

Schulen, Kindertagesstätten, Ärzte und verschiedene öffentliche Einrichtungen sowie vielfältige Einkaufsmöglichkeiten sind zum großen Teil zentral in der Nähe der Hauptmagistrale (Dresdner Straße) angesiedelt und schnell auch fußläufig erreicht.

Die Autobahnanschlussstellen Wilsdruff (A 4) und Gorbitz (A 17) erreichen Sie in ca. 15 Minuten. Im Dresdner Zentrum sind Sie mit dem Auto in ca. 16 Minuten. Die Bundesstraßen B 170 und B 173 tangieren Freital östlich bzw. westlich und erschließen das Umland. Auch sehr gut fußläufig erreichen Sie den S-Bahnhof Freital-Deuben und den gleich daneben angelegten Busbahnhof. Weitere Busanbindungen sind nur wenigen Gehminuten von Ihrer Wohnung entfernt. Mit einem gut ausgebauten Radwegenetz kommen Sie schnell, günstig und gesund in die übrigen Freitaler Stadtteile und die nähere Umgebung.

Spaziergänge und Wanderungen in Richtung Weißig, Zauckerode über den Kirschberg, zum Windberg oder auch in Richtung Poisenwald sind zum Erholen empfehlenswert. Mit einem gut ausgebauten Radwegenetz kommen Sie schnell, günstig und gesund in die übrigen Freitaler Stadtteile und die nähere Umgebung. Die Freibäder „Windi“ und „Zacke“ sind von Döhlen aus gut zu erreichen, und bieten Spaß für Jung und Alt. Außerdem bieten viele Vereine für die unterschiedlichsten Interessen etwas.

Historisches

Döhlen war einst als sorbischer Wohnplatz an einem Weg, an der heutigen Talstraße, angelegt und war bis ins 18. Jahrhundert das bevölkerungsreichste Dorf.

Zwischen dem Bahnkörper, der damaligen Albertbahn, und der heutigen Dresdner Straße siedelten sich im 19 Jh. auch noch heute bedeutende Industriebetriebe an. 1818 erfolgte durch Adolf Theodor Roscher der Bau der königlichen Friedrichshütte, welche um 1850 in die Aktiengesellschaft "Sächsische Glashüttengesellschaft" umgewandelt wurde. Heute als P-D Industries GmbH Glaswerk Freital weltbekannt. Die „Gussstahlhütte Döhlen“ (1855), die heutige BGH Edelstahl Freital GmbH, nicht zu vergessen, welche den Ort wieder reich machte.

1951 begann der Wiederaufbau des heutigen Stadtkulturhauses, das bis heute den kulturellen Mittelpunkt Freitals bildet.

Erst in den Dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde in diesem Stadtteil planmäßig gebaut.

Übrigens, den Namen Freital verdankt unsere Stadt dem Döhlener Gemeindevertreter Henker, der den Namen Freital aus den Worten 'Freies Tal' ableitete.

Wohnen in Freital-Hainsberg

Im südwestlichen Stadtteil Freital-Hainsberg befinden sich ca. 670 Wohnungen unseres Unternehmens. Hier finden Sie Wohnobjekte unterschiedlicher Bauweise, wie Vier- und Sechsfamilienhäuser sowie mehrgeschossige Wohnbauten mit modern ausgestatten 1-Raum-, 2-Raum- und 3-Raum-Wohnungen, teilweise mit Balkon und Aufzug. Diese Wohnhäuser wurden seit 1993 saniert, um sie den heutigen Wohnbedürfnissen anzupassen.

Mit dem Objekt Kirchstraße 20 konnten wir, als Wohnungsunternehmen, unsere erste Komplexsanierung mit Solaranlage für Warmwasser und Heizung abschließen.

In schöner Randlage befinden sich unsere Wohnanlagen Auf der Scheibe und Oberhausener Straße. In diesen beiden, am Rand von Kuhberg und Schulbusch, finden unsere Mieter die nötige Ruhe und Entspannung.

Etwas weiter westlich sind unsere Grundstücke, teils in sanfter Hanglage, in der Nähe vom Hirschberg zu finden. Ab 1905 errichtet, und in den 90iger Jahren bis in das jetzige Jahrtausend saniert, geben sie von ihrer unterschiedlichen Architektur, wie z.B. Hohe Lehne 5 und 7, ein Zeugnis Freitaler Stadtgeschichte.

Durch den Fußgängertunnel Südstraße erreicht man in wenigen Gehminuten die in den 80iger Jahren errichteten Ziegelbauten. Diese Wohnhäuser Dresdner Straße 274 und 276, mit ihren strahlend bunten Fassaden, bringen auch äußerlich Frische in das Freitaler Stadtbild. Durch teilweisen Anbau von Balkonen und Aufzügen ist der Wohnwert für unsere Mieter um ein Wesentliches erhöht wurden.

Besonders stolz sind wir, auch in diesem Wohngebiet eine Gästewohnung anbieten zu können.

In diesem Freitaler Stadtteil finden Sie ebenfalls eine ausgezeichnete Infrastruktur. Inhabergeführte Geschäfte, verschiedene Schulen, u.a. die Volkshochschule Freital, verschiedene Kindertagesstätten, Ärzte verschiedener Fachrichtungen sind schnell fußläufig erreichbar. Auf dem ehemaligen Gelände der Coßmannsdorfer Kammgarnspinnerei befindet sich der "Weißeritz Park". Das Freizeitzentrum "Hains" bietet den Besuchern die unterschiedlichsten sportlichen Vergnügen, von Fitness, über Schwimmen und Saunieren, Bowling, Beachvolleyball in der warmen Jahreszeit und Schlittschuhlauf im Winter. In verschiedenen Vereinen, wie z.B. dem Hainsberger SV, kann man sich betätigen.

Verkehrstechnisch ist Freital-Hainsberg sehr gut erschlossen. Mit dem Bahnhof Hainsberg (Bahnstrecke Dresden-Freiberg-Werdau und Beginn der Schmalspurbahnstrecke), einem S-Bahnhaltepunkt Hainsberg-West und dem Haltepunkt der Schmalspurbahn in Coßmannsdorf erschließt sich das Bahnnetz. Die Haltestellen der verschiedenen Stadt- und Regionalbuslinien des Regionalverkehrs Dresden (RVD) sind breit gefächert. Die S 194 verbindet Hainsberg mit Dresden und Forststadt Tharandt. Über diese Staatsstraße kommen Sie auch auf die F 173. Die Stuhlbauer-Stadt Rabenau und Oelsa erreichen Sie über die S 193, welche gleichzeitig Anbindung an die F 170 ist. Im Dresdner Zentrum sind Sie mit dem PKW in ca. 20 Minuten.

Durch die Schmalspurbahn (Weißeritztalbahn), welche Eisenbahn-, Wander- sowie Naturfreunde, Urlauber und Einheimische durch den wunderschönen Rabenauer Grund ins Osterzgebirge befördert, ist Freital-Hainsberg über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt. Es ist immerhin die dienstälteste, öffentlich dampfbetriebene Schmalspurbahn Deutschlands. 

Das in Freital-Deuben liegende Freibad "Windi" ist auch von hier gut zu erreichen. Die reizvolle Landschaft des Rabenauer Grundes mit seinen Schluchten, den Talauen der Wilden Weißeritz, dem Backofenfelsen in Richtung Tharandt und dem Hirschberg laden bei Wanderungen und Spaziergängen zur Erholung ein.

Historisches

Der Name dieses Freitaler Stadtteils, wo sich Wilde und Rote Weißeritz vereinigen, wurde wahrscheinlich von den Hainbuchen abgeleitet, welche man hier zahlreich finden kann. Eine Hainbuche ist ebenso im Ortswappen der Hainsberger Hoffnungskirche, welche durch ihre Architektur und Raumausmalung wohl einmalig ist und in traumhafter Naturkulisse eingebettet liegt, zu sehen. Neben dem wertvollsten Gebäude Hainsbergs, der Hoffnungskirche, bietet die Hainsberger Flur nicht nur für die Bewohner mancherlei Reize, die bewaldeten Talhänge laden auch viele Auswärtige zum Verweilen ein.

Entlang der Wilden und Roten Weißeritz fand man damals die meisten Wassermühlen. Im Zuge der Industrialisierung und mit der Eingemeindung von Coßmannsdorf und Eckersdorfwuchs Hainsberg beständig.

1961 fanden in der Weißeritz die Weltmeisterschaften im Wildwasserrennsport und Kanuslalom statt.

Am Eingang zum Rabenauer Grund befand sich die Coßmannsdorfer Kammgarnspinnerei - im Volksmund „Spinne“ genannt, welche zu Wendezeiten geschlossen wurde. Auf diesem Gelände, in den ehemaligen Fabrikhallen, befinden sich heute der „Weißeritzpark“ und das Freizeitzentrum "Hains".

Wohnen in Freital-Potschappel

Ca. 400 Ein- bis Dreiraumwohnungen können wir in Freital-Potschappel unser eigen nennen. Diesen Stadtteil kann man, ebenso wie Deuben und Döhlen, zum Zentrum Freitals zählen. Potschappel, im Nordosten von Freital gelegen, ist ebenso wie die beiden vorgenannten Stadtteile, eine Gründungsgemeinde und grenzt direkt an Dresden.

Zu den beliebtesten Wohnlagen unseres Bestandes zählen die 2- und 3-Raum-Wohnungen auf dem Sauberg. Aufgrund der ruhigen Lage, großzügiger Grünflächen und der kleinteiligen individuellen Bebauung dieser Wohnlage, sind diese Wohnungen mit Balkon sehr begehrt. Die übrigen Wohnungen liegen zumeist in den kleineren Nebenstraße Potschappels, wie z.B. der Franz-Schubert-Straße oder Uferstraße. Ein Teil ist mit Balkonen ausgestattet.

Das Rathaus der GROSSEN KREISSTADT FREITAL, Dresdner Straße 56, mit dem Bahnhofsplatz und dem Rotkopf-Görg-Brunnen, bilden nun einen Marktplatz für vielfältige Veranstaltungen. Viele architektonisch wertvolle Bürgerhäuser, wie unsere Dresdner Straße 57, 59 und Am Markt 1 zeugen noch heute durch fachgerechte Sanierungen vom Reichtum der Bewohner des ehemaligen Dorfes.

Der Bau der Nordwesttangente über die Carl-Thieme- und Hüttenstraße, brachte der Dresdner Straße eine starke Entlastung vom Durchgangsverkehr. Durch die sehr gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel sind Sie in Freital-Potschappel auch ohne Auto vollkommen flexibel und schnell unterwegs. Sie finden hier den Bahnhof Freital-Potschappel, mit S-Bahnlinie und verschiedenen Regionalzugverbindungen und entlang der Dresdner Straße viele Bushaltestellen mit verschiedenen Stadt- und Regionalbuslinien. Als Autofahrer profitieren Sie von der nicht weit entfernten Autobahn. Im Dresdner Zentrum sind Sie von Potschappel aus gesehen mit dem Auto in ca. 15 Minuten. Eine sehr gute Anbindung an die Bundesstraßen 170 und 173 ist ebenso gewährleistet.

Historisches

Um 1745 führte noch ein einfacher Fahrweg von Potschappel nach Dresden. Nach dessen Ausbau zu einer großen Chausseestraße im Jahr 1809, diente diese fortan u.a. zum Kohletransport in die Resisdenzhauptstadt. Als einzig erhaltenes Chausseehaus in unserer Stadt ist das Gebäude Dresdner Straße 2 (1828), „Einnehmerhaus“ auf ehemals Neucoschützer Flur erhalten. Hier wurde bis zur Einführung des Zollvereins Wegegeld kassiert. Heute ist, nach vielen Wirren um dieses Haus, dort der Freitaler Kunstverein zu Hause. Dieser hat es mit viel Schweiß und Eigeninitiative in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wieder aufgebaut und nutzt es für die vielfältigsten kulturellen Ereignisse.

Der wohl bekannteste Sohn des Stadtteils ist Carl Gottlieb Thieme, welcher im Jahr 1872 die Porzellanfabrik, heute Sächsische Porzellanmanufaktur Dresden GmbH, gründete. Diese ist mit ihren Produkten weltbekannt.

Da sich durch hohe Industrialisierung das Gemeinwesen rasch entwickelte, wurde ein Postamt, eine Schule, heute Grund- und Mittelschule „Lessing“, sowie die heutige „Emmaus Kirche“ erbaut. 1855 bekam Potschappel mit dem Bau des Bahnhofs einen Anschluss an die Albertbahn. Neben der heutigen Dresdner Straße eine weitere wichtige Verkehrsanbindung.

Gleichzeitig wurde der Tourismus mit einem immer reger werdenden Ausflugsverkehr durch die Nähe zu Dresden angetrieben. Damit kam auch die Gastronomie zum Erblühen. Das zur damaligen Zeit bekannteste Ausflugslokal war wohl „Zum Steiger“. Kurze Zeit später kam dann der „Goldene Löwe“ mit seinem großen Ballsaal dazu.

Es dauerte nur kurze Zeit und das Dorf Potschappel entwickelte sich zu einem modernen gutbürgerlichen Wohn- und Industrieort. Hier wiederholt sich, wie in den übrigen Stadtteilen, entlang der Dresdner Straße, die bandförmige städtebauliche Struktur.

Die Instandsetzung vieler Häuser wurde über Jahrzehnte vernachlässigt. Erst in den letzten 15 Jahren wurden viele Fassaden saniert und erstrahlen im neuen historischen Glanz. Ebenso wurde das Innenleben dieser altehrwürdigen Gebäude den heutigen Standards angepasst. Nur wenige Neubauten findet man hier, manches zu verfallene Gebäude, wie die Post auf der Kantstraße 10 oder das Hotel „Oehme“ an der Dresdner Straße wurden abgerissen.

Nun sind wir im nordwestlichsten und ältesten Stadtteil Freital-Wurgwitz angekommen. An die sanften Hanglagen angepasst, zeigt sich hier die Bebauung. Wohnungsbau im großen Rahmen, wie in Deuben oder Zauckerode, wurde nicht betrieben. Große Industriebetriebe sind ebenfalls nicht vorhanden. Dadurch ging auch der ursprüngliche, ländliche Charme dieses Stadtteils nicht verloren. In Wurgwitz befinden sich die meisten Wohnhäuser in Privathand.

Ein besonderes Kleinod ist unser Grundstück Pesterwitzer Straße 21, das ehemalige Rathaus mit seiner stattlichen Silhouette und dem begehbaren Turm, von dem aus man einen wundervollen Rundblick hat. Als Rathaus hat es seit der Eingemeindung 1973 ausgedient. Nach umfassender Sanierung haben hier 2- bis 4-Raum-Wohnungen und die Praxis vom Facharzt für Allgemeinmedizin des Stadtteils ihren Platz gefunden. Etwas oberhalb finden wir unsere Grundstücke auf der Zöllmener Straße, mit einem ebenfalls herrlichen Blick ins Tal. Am Beginn der Kesselsdorfer Straße finden Sie das Haus mit dem Sitz der Freiwilligen Feuerwehr Wurgwitz, Kesselsdorfer Straße 9. Die stattlichen Mehrfamilienhäuser Wilsdruffer Straße 135 und 137 befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Landschaftsbestimmend sind die durch die Wiederitz und den Hammerbach herausgebildeten Täler. Hier finden Sie Wiesen, Gärten und Felder und können bei Spaziergängen hervorragend entspannen. Von den höchsten Punkten, oberhalb der Zöllmener Straße, hat man bei klarer Sicht einen wunderschönen Blick auf das Döhlener Becken bis zum Osterzgebirge und in die Sächsischen Schweiz.

Nur wenige Kilometer und Sie befinden sich im Dresdner Stadtzentrum. Als Autofahrer profitieren Sie von der nahen Autobahn. Die S 36, ab Ortsausgang in Richtung Kesselsdorf, dient als Anbindung an den Autobahnanschlussstelle A 17 sowie die B173 zwischen Neuzöllmen und Kesselsdorf. Zwei Freitaler Stadtbuslinien und eine Regionalbuslinie bedienen zurzeit sechs Haltepunkte im Stadtteil.

Freital-Wurgwitz hat inhabergeführte Geschäfte, wie Fleischer und Bäcker, nette Gaststätten, kleine Pensionen, Kindertagesstätte und Grundschule sowie ein privates Alten- und Pflegeheim. Einige Handwerksbetriebe sind ebenfalls zu finden.

Das Freibad "Zacke" in Freital-Zauckerode ist nur einen Katzensprung entfernt und wird Sie in den Sommermonaten begeistern. Entlang der früheren Schmalspurbahnstrecke verläuft ein vor wenigen Jahren errichteter, wunderschöner Radwanderweg, welcher von Potschappel entlang der Wiederitz bis nach Kesselsdorf führt.

Viele unterschiedliche Vereine geben sich immer wieder Mühe, das Gemeinschaftsleben im Ortsteil interessant zu gestalten. Das Alfred-Damm-Heim ist dabei kultureller Mittelpunkt im Freitaler Stadtteil Wurgwitz.

Historisches

„Hermannu de Worganewicz“ wurde als Eigentümer des heutigen Wurgwitz in der 1206 verfassten Abschlussurkunde des Markgrafen, Dietrich des Bedrängten, zur Beilegung der Streitigkeiten um das Gebiet zwischen Wiederitz und Weißeritz mit erwähnt. Diese Urkunde befindet sich heute im Staatsarchiv Dresden.

Entsprechend einer Sage soll in Wurgwitz auch die Steinkohle entdeckt worden sein. Auf einem Feld bei Kohlsdorf (im Nordosten von Wurgwitz) entfachte ein Hirt an einem rauen Herbsttag ein Feuer. Dabei hatte sein Pferd viele schwarze Steine mit den Hufen ausgescharrt, welche er mit anderen als Wetterschutz auftürmte und plötzlich mit Erschrecken feststellte, dass die schwarzen Steine brannten.

Der Güter- und Personenverkehr auf der Schmalspurstrecke von Wilsdruff über Wurgwitz nach Potschappel wurde 1971, nach 86 Betriebsjahren, eingestellt.

Wohnen in Freital-Weißig

Hier in Freital-Weißig finden Menschen mit Interesse an einer grünen und ruhigen Wohnlage das ideale Zuhause. Dieser Freitaler Stadtteil befindet sich am westlichen Stadtrand und besteht aus den ehemaligen Dörfern Oberweißig, Unterweißig und der Siedlung. Einzelne Bauerngehöfte zwischen Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie eine hübsche Siedlung mit netten Doppelhäusern runden das Bild eines ruhigen, schön gelegenen Wohnidyll, ab. Der Großteil der Häuser befindet sich hier in Privathand.

Wir können hier einige Wohnungen auf der Schulstraße in unmittelbarer Nähe des Waldes und Hauptstraße unser eigen nennen.

Ein agiler Ortschaftsrat, der sehr aktive Verein "Weißig e.V" (offen für Jung und Alt) und der Sportverein SG Weißig bringen viel Leben in den am Wald gelegenen kleinen Freitaler Stadtteil Weißig und sorgen für das richtige Zusammengehörigkeitsgefühl der Bewohner.

Bekannt über den Ortsteil hinaus sind die Landbäckerei Friedrich mit angeschlossenem Café.

Spaziergänge und Wanderungen durch den Weißiger Wald bis nach Freital-Zauckerode über den Kirschberg oder in Richtung Opitz sind ideale Orte zum Ausspannen. Mit einem gut ausgebauten Radwegenetz kommen Sie günstig und gesund in die übrigen Stadtteile Freitals sowie die nähere Umgebung.

Die Autobahnanschlussstellen Wilsdruff (A 4) und Gorbitz (A 17) sind auch von hier in wenigen Minuten erreicht. Im Dresdner Zentrum sind Sie mit dem Auto in ca. 25 Minuten. Die Linie D des Stadtverkehrs Freital bedient die unweit der Wohnungen liegenden Haltepunkte.

Schulen, Kindertagesstätten, Ärzte und verschiedene öffentliche Einrichtungen sowie vielfältige Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in Freital-Döhlen bzw. Freital-Zauckerode und sind schnell mit Auto oder Bus erreichbar.

Historisches:

Oberweißig wurde 1235 bei einer Schenkung des Ortes durch den Burggrafen zu Dohna an das Kloster Altzella bei Nossen als „Witzoch“ erstmals erwähnt. Bis schließlich Weißig daraus wurde, erfolgten noch einige Namensänderungen. 1474  sagte man Weysag, ab dem Jahr 1547 hieß es Weyssack und ab 1652 Weissig. Es folgten fast 300 Jahre Geschichte ohne einen schriftlichen Hinweis auf dieses kleine Dorf.

Erst mit dem Steinkohlebergbau kam auch hier die Wende. Das verschlafene Bauerndorf wurde quasi aus einem Dornröschenschlaf geweckt und das damals noch eigenständige Unterweißig wurde gegründet. 1806 bis 1821 wurden für die Schachtanlagen des „Königlichen Steinkohlewerkes Zauckerode“ verstärkt Fachleute benötigt. Bergarbeiter aus Johanngeorgenstadt fanden sich daher hier ein und errichteten mitten im Wald eine Siedlung. 1825 erhielt diese den Namen Unterweißig und blieb ein Bergarbeiterwohnort. Aufgrund des Zuzugs von auswärtigen Arbeitern mit ihren Familien machte sich der Bau eines Schulhauses erforderlich. Dieses 1878 errichtete Schulhaus wurde erweitert und 1928 eine für Schulsport und Arbeiterturner zugleich errichtete Turnhalle entstand. Heute sind im Schulgebäude Wohnungen untergebracht.

Wohnen in Freital-Burgk

Einige unsere Wohnhäuser finden Sie auch in Freital-Burgk. Hierbei handelt es sich um sanierte Altbauwohnungen, welche Sie u.a. auf der Burgker Straße, dem ehemaligen Rathaus Burgks und der Kohlenstraße befinden. PKW-Stellplätze sind ausreichend vorhanden.

Am südlichen Ausläufer des Döhlener Beckens gelegen, zieht sich dieser Freitaler Stadtteil direkt bis zur Dresdner Stadtgrenze an der Kohlenstraße hin. Heute ist Freital-Burgk für seine attraktiven Wohnlagen bekannt. Entlang der Burgker Straße zwischen Stadion und der Einmündung zur Rotkopf-Görg-Straße entstanden in den letzten Jahren viele Reihen- und Mehrfamilienhaussiedlungen.

Grüne Umgebung, kurze Wege zu Nahverkehrsanbindungen (Burgk wird zurzeit von zwei Buslinien angefahren. ) und das Berufsschulzentrum Freital an der Grenze zu Döhlen, sowie die zahlreichen Wander- und Spazierwege machen hier das Wohnen zum Erlebnis. Das Freitaler Stadtfest, auch Windbergfest genannt, wird jährlich im September auf der Freifläche gegenüber des Stadions und im Stadion selbst gefeiert.

Historisches

Burgk war einst ein großer Bergarbeiterwohnort mit einem Rittergut, später Schloß Burgk im Zentrum. Die rund um das Schloss noch vorhandenen engen und verwinkelten Straßen und einige Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert belegen die Geschichte dieses Stadtteils. Ebenfalls erinnern viele mit dem Bergbau verbundenen Straßennamen an diese Zeit. Das Haus der Heimat im Schloss Burgk ist mit seinen städtischen Sammlungen zur Bergbau-, Regional- und zur Dresdner Kunstgeschichte heute immer wieder einen Ausflug wert. Im Park befindet sich auch ein Besucherbergwerk, welches den Steinkohlebergbau des 19. Jahrhunderts zeigt.

Die erste Gebirgsbahn Deutschlands, für den Kohletransport als Kohlenzweigbahn konzipiert, die Windbergbahn, wurde hier 1856 in Betrieb genommen. Ca. 1908 für den Personen- und Güterverkehr freigegeben, befuhr sie die Strecke von Dresden Hauptbahnhof bis Possendorf. Ende 1957 wurde jedoch der Personenverkehr eingestellt.

An das für die damalige Zeit wohl gravierendste Unglück in der Bergbaugeschichte Burgks erinnert heute noch das Denkmal "Am Segen-Gottes-Schacht". Durch eine Schlagwetterexplosion am 02. August 1869 fanden im Neuhoffnungsschacht 276 Bergleute den Tod.

Marion Trepte

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