Das Stadion des Friedens an der Burgker Straße in Freital trägt ab sofort den Namen „WGF-ARENA – Stadion des Friedens“. Die Umbenennung ist am 14. Juni 2024 im Rahmen einer Feierstunde vollzogen und ein großer Schriftzug am Funktionsgebäude enthüllt worden. Zuvor hatte der Freitaler Stadtrat Ende Mai 2024 der Umbenennung mehrheitlich zugestimmt und das Vermarktungsrecht für den Stadionnamen an den Sportclub Freital e. V. (SCF) abgetreten. 

Hintergrund ist die Fusion der drei Freitaler Vereine Motor Freital, Hainsberger SV und FV Stahl Freital im Jahr 2020 zum SCF und der daraus folgende Neubau eines Funktionsgebäudes im Stadion des Friedens als zentraler Sportstätte Vereins. Hier entstehen seit Herbst 2022 moderne, zeitgemäße Umkleiden, Sanitär-, Vereins- und Schulungsräume inklusive Gerätelager und Technikräume, Wettkampfbüros sowie 500 Zuschauerplätze. Als Gesamtkosten für das Projekt sind rund 6,5 Millionen Euro veranschlagt. Dabei kommen rund 1,07 Millionen Euro Fördermittel vom Freistaat Sachsen. Bauherr für das 82 Meter lange und 12 Meter hohe Gebäude ist die kommunale Holding WBF-Wirtschaftsbetriebe Freital GmbH als Vertreterin der Stadt Freital. Pächter des Gebäudes wird der SCF. 

Die Wohnungsgesellschaft Freital mbH (WGF) steht bereits seit mehreren Jahren als Premium-Sponsor in enger Partnerschaft mit dem SCF. Diese Zusammenarbeit soll künftig weiter ausgebaut werden, um die Entwicklung des SCF und die Umsetzung der sportlichen Vereinsziele zu unterstützen. Zu Marketingzwecken soll im Gegenzug das Stadion des Friedens den Namen „WGF-ARENA“ erhalten.

Oberbürgermeister Uwe Rumberg: „Wir haben gemerkt, dass den Leuten, was sicher auch den aktuellen weltpolitischen Umständen geschuldet ist, der Name, Stadion des Friedens‘ wichtig ist. Allerdings handelt es sich um eine früher sehr häufig verwendete Bezeichnung von Sportstätten. Es ist ein Allerweltsname. Mit dem gefundenen Kompromiss können wir nun alle Interessenslagen zufriedenstellen und, wie in anderen Städten auch, ein klares Namenszeichen für unsere Stadt setzen. Wichtig ist mir zu betonen, dass es hier um den gesamtfreitaler Sport geht. Politische Wahlkampfdebatten oder eine Neiddiskussion sind da fehl am Platze. Als Kommune mit 40.000 Einwohnern erhalten wir eine repräsentative Sportanlage, die den Sportlern gute Bedingungen bietet und uns bei den sportlichen Gegebenheiten und der Möglichkeit zur Ausrichtung bedeutender Wettkämpfe in eine andere Liga bringt – und für alle Bürger und Vereine sowie Schulen und Kitas ganz neue Möglichkeiten in den Bereichen Sport, Freizeit und auch Kultur bietet. Und ich versichere, dass wir uns auch weiterhin zum Sport und den Sportstätten in ganz Freital bekennen, wie wir das auch in der Vergangenheit getan haben und eine insgesamt schon sehr gut ausgestattete Sportlandschaft vorweisen können.“

Jörg Schneider, Präsident des SCF: „Der SC Freital ist stolz mit der WGF ein erfolgreiches Freitaler Unternehmen als Namensgeber für das traditionsreiche Stadion gewonnen zu haben. Die deutlich verbesserten Rahmenbedingungen bilden die Basis für den SC Freital, den Freitaler Sport insgesamt und die Sportstadt Freital mit überregionalen sportlichen Events positive öffentliche Aufmerksamkeit zu erzeugen. Auch die Entwicklung eines Nachwuchsleistungszentrums für mehrere Sportarten und die Verbesserung und Schaffung einer ausgeprägten Nachwuchsarbeit sind möglich.“ Der SCF ist mit 1.500 Mitgliedern der größte Mehrsparten-Sportverein der Stadt.

Matthias Leuschner, Geschäftsführer WBF-Wirtschaftsbetriebe Freital GmbH (Bauherr): „Wir haben eine leistungsfähige Struktur der städtischen Gesellschaften. Der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung sind vom Projekt überzeugt und haben nicht lange gezögert, die Finanzierung des Funktionsgebäudes zu übernehmen, trotz des durch den Fördermittelgeber gesenkten Zuschuss auf 25 Prozent Förderung. Dieses Vorhaben zeigt einmal mehr, wie wir als städtische Familie gemeinsam einen deutlichen Beitrag zur positiven Entwicklung von Freital leisten.“

Henryk Eismann, Geschäftsführer WGF GmbH: „Wir unterstützen als Wohnungsunternehmen auf vielfältige Weise Sport und Kultur in unserer Stadt. Mit dieser Maßnahme finden nun einmal mehr zwei erfolgreiche Aushängeschilder unserer Stadt zusammen, um gemeinsam größeres zu erreichen. Eine funktionierende Vereinslandschaft gehört zu einer Stadt dazu, macht sie lebenswert. Die Förderung des Breitensports in verschiedenen Disziplinen macht dabei Spitzensport möglich. Das alles trägt den Namen Freitals nach außen und fördert die positive Wahrnehmung unserer Heimat. Für uns als WGF ist dieses Engagement nicht nur eine Marketingmaßnahme, sondern eine Herzensangelegenheit für Freital.“

Die Fertigstellung des Stadions ist für Ende August 2024 vorgesehen. Bereits am vergangenen Wochenende fand mit den Deutschen Meisterschaften im Sprint Orientierungslauf eine erste hochkarätige Veranstaltung statt. Fortfolgend sind das Internationale Meeting Para Leichtathletik und ein Spiel Dynamo Dresden gegen den SCF angesetzt.

Die Technische Werke Freital GmbH (TWF) erhält ab 1. Mai 2024 eine neue Geschäftsführung. Künftig wird mit Daniel Wirth und Jens Schulze eine Doppelspitze das städtische Unternehmen leiten. Der bisherige Geschäftsführer Jörg Schneider geht zum 30. April 2024 in den Ruhestand. Mit der Neubesetzung ergibt sich auch die Möglichkeit und Notwendigkeit die Struktur der Gesellschaft den gestiegenen Anforderungen und Verantwortungsfeldern anzupassen. Die Neubesetzung ist vom Stadtrat der Stadt Freital sowie der Gesellschafterversammlung und dem Aufsichtsrat der TWF mehrheitlich gebilligt worden.  Die Abteilungen Gebäudebetreuung, Sportstätten und Bäder werden durch Daniel Wirth übernommen, der bisher das „Hains“ mit allen Unterabteilungen wie Freibäder, die Veranstaltungssäle auf Schloss Burgk und die Ballsäle Coßmannsdorf sowie den Bereich Gastronomie verantwortete. Die Abteilungen Wärmeversorgung und Abwasser werden durch Jens Schulze übernommen werden, welcher gleichzeitig Mitarbeiter und Prokurist der Freitaler Stadtwerke GmbH (FSW) ist.

„Wir können mit dem Schritt Synergien in den Arbeitsprozessen erzielen sowie den Stellenwert der einzelnen Sparten besser berücksichtigen. Außerdem ist es möglich, die Kernkompetenzen bei Strom, Gas, Wärme und Abwasser zu bündeln. Das schafft strategische Vorteile und stärkt unsere städtische Familie zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger“, sagt Oberbürgermeister Uwe Rumberg.

Daniel Wirth ist Jahrgang 1985 und Mitarbeiter der TWF seit 2008, zuletzt als Gesamtleiter der Abteilung „Hains“ Freizeitzentrum. Der studierte Diplombetriebswirt ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Freital-Döhlen. Ehrenamtlich engagiert er sich im SC Freital e.V., verantwortlich für den Bereich Fußball. „Es ist mir eine große Ehre die Stadt weiter mit gestalten zu dürfen und ich freue mich auf die neue Herausforderung“, sagt er.  

Jens Schulze ist Jahrgang 1968 und Mitarbeiter der FSW seit 2002, zuletzt als Geschäftsbereichsleiter Kundengeschäft (Energieeinkauf, Vertrieb und Kundenservice), seit 2019 Prokurist. Jens Schulze studierte Kommunalwirtschaft und Betriebswirtschaft und ist Staatlich geprüfter Techniker. Er ist verheiratet, hat ein erwachsenes Kind und lebt in Dresden. In seiner Freizeit beschäftigt er sich neben Reisen, Lesen, Haus & Garten mit Genealogie, Angeln und Europäischer Geschichte des Mittelalters. „Ich bin seit über 25 Jahren mit der Entwicklung der kommunalen Versorgung in Freital verbunden und möchte die Transformation Freitals in die Zukunft mitgestalten. Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und die Zusammenarbeit mit der kommunalen Familie und einer starken und motivierten Mannschaft.“

„Beide Nachfolger haben sich in ihrer langjährigen Betriebszugehörigkeit bei der TWF beziehungsweise FSW mit viel Engagement für die Stadt Freital eingesetzt und maßgeblich zur weiteren positiven Entwicklung beigetragen. Ich wünsche beiden viel Erfolg und freue mich auf die gute Zusammenarbeit. Gemeinsam werden wir die Herausforderungen der Zukunft meistern und für Freital das bestmögliche erreichen. Herrn Schneider wünsche ich für den Ruhestand alles Gute und ich denke, wir bleiben auch in Zukunft verbunden. Mit seiner konsequenten und visionären Art hat er in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten starke Impulse für eine gute Entwicklung unserer Stadt und der TWF GmbH gesetzt und zahlreiche Projekte sehr erfolgreich umgesetzt, ohne dabei die Bodenständigkeit zu verlieren oder wirtschaftliche Risiken einzugehen. Sein Wirken in der Sportvereinslandschaft und in Sachen Sportstätten unserer Stadt hat Maßstäbe gesetzt. Für seine Verdienste möchte ich ihm meinen herzlichen Dank aussprechen“, sagt Oberbürgermeister Uwe Rumberg.

Das Ordnungsamt der Stadt Freital hat einen neuen Leiter. Am 1. Februar 2024 trat Enrico Gyulai seinen Dienst in dieser Position an. Der Finanz- und Verwaltungsausschuss hatte sich im Oktober 2023 aufgrund der Erfahrungswerte sowie seiner bisherigen sehr guten Leistungen einstimmig für den 53-Jährigen entschieden. Der Diplom Verwaltungsfachwirt arbeitet bereits seit dem Bestehen der Staatsprüfung für den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst 1994 in einem Beamtenverhältnis bei der Stadt Freital. Er hat dabei den Dienstposten als Sachgebietsleiter „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“ im Ordnungsamt begleitet. Den Aufbau des Amtes hat er von Beginn an aktiv mitgestaltet, war zuletzt bereits als Stellvertreter des Amtsleiters tätig. 

Zum Ordnungsamt gehören unter anderem der gemeindliche Vollzugsdienst, das Fundbüro und die Bußgeldstelle, das Sachgebiet Gewerbe sowie im Bürgerbüro die Sachgebiete Pass- und Meldewesen, Standesamt und Wohngeldbehörde. Oberbürgermeister Uwe Rumberg: „Das Ordnungsamt ist ein wichtiger und für die Bürger sehr zentraler Bereich der Verwaltung. Ich begrüße, dass wir mit Herrn Gyulai die Führung an einen erfahrenen Mitarbeiter aus unserem Hause übergeben können. Er hat in der Vergangenheit seine Kompetenzen unter Beweis gestellt und ich bin mir sicher, dass er dieses Amt sicher und bürgerfreundlich führen und weiterentwickeln wird. Für diese herausfordernde Aufgabe wünsche ich ihm alles Gute und viel Erfolg – und freue mich auf die weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit.“ 

Der bisherige Amtsleiter Gerd Glöß beendete aufgrund des Übergangs in den Altersruhestand zum 31. Januar 2024 seine Tätigkeit. „Herrn Glöß wünsche ich für den Ruhestand viel Gesundheit und alles Gute. Für seine jahrelange Arbeit, seinen Rat und seine eingebrachten Fähigkeiten möchte ich ihm herzlich danken. Er übergibt einen gut aufgestellten Bereich und hat für die Verwaltung und die Stadt viel geleistet“, sagt Oberbürgermeister Uwe Rumberg. 

Nach vierjähriger Pause ist es am 4. Februar 2024 wieder soweit. An diesem Tag startet ab 14.00 Uhr die üblicherweise alle zwei Jahre stattfindende 18. Freitaler Karnevalsparade entlang der Dresdner Straße. 2022 fiel die Sause aufgrund der Coronabeschränkungen aus. Nun sind die Närrinnen und Narren wieder voll dabei. Los geht es an der Gabelsberger Straße/Goetheplatz. Das Ende ist am Kulturhaus, Lutherstraße. 

Verkehrsteilnehmer müssen während der Parade mit Behinderungen rechnen und sollten den Bereich weiträumig umfahren. Anwohner und Gäste werden darauf hingewiesen, nicht entlang der Dresdner Straße zu parken, um die Parade nicht zu behindern, Zuschauerplätze nicht unnötig zu blockieren und die Kehrmaschinen am Ende ungehindert ihren Dienst verrichten zu lassen. Auf der gesamten Umzugsstrecke ist ein Halteverbot ausgewiesen. 

Im Zusammenhang mit der Durchführung des traditionellen Faschingsumzugs kommt es zu folgenden Verkehrseinschränkungen: Ab zirka 12.00 Uhr ist am 4. Februar 2024 der Bereich um den Goetheplatz und die Gabelsberger Straße zum Stellen des Umzuges vollgesperrt. Zur Durchführung des Umzuges ist ab 13.45 Uhr bis voraussichtlich 16.15 Uhr die Dresdner Straße zwischen Güterstraße und Wilsdruffer Straße einschließlich der Lutherstraße bis Einmündung Carl-Thieme-Straße vollgesperrt. 

Der Verkehr wird in dieser Zeit in beiden Fahrtrichtungen über die Wilsdruffer Straße, Carl-Thieme-Straße, Hüttenstraße, Bahnhofstraße, Poststraße und Güterstraße geführt. Von und nach Possendorf wird der Verkehr über die Krönertstraße, Mühlenstraße und Körnerstraße geleitet. Änderungen in der Linienführung des Stadtverkehrs des RVSOE und DVB sind den Aushängen an den Haltestellen zu entnehmen.

Das Publikum darf sich bei der Parade auf liebevoll und witzig gestaltete närrische Umzugswagen, Kostüme und Verkleidungen, Musik und so manche Überraschung freuen. Die teilnehmenden Faschings- und Karnevalsvereine freuen sich natürlich auch auf viele bunt gekleidete Närrinnen und Narren am Straßenrand, die den Vorbeimarschierenden zuwinken. Immerhin beteiligen sich alle 14 Vereine der Region an der Parade. Für gute Laune, Stimmung und Spaß entlang der Dresdner Straße ist also gesorgt und alle können ausgelassen mitfeiern. Veranstalter ist der 2009 gegründete Präsidentenrat der Karnevalsvereine Freital e. V. mit Unterstützung der Großen Kreisstadt Freital. 

Mit dabei sind: Faschingsverein Hainsberg e. V., Elferrat Tharandt e. V., Elferrat Pesterwitz e. V., Karnevalsverein Kurort Hartha e. V., Schützen- und Karnevalsverein 1993 Goppeln e. V., Karnevalsclub Wurgwitz e. V., Karnevalsklub Bannewitz e. V., Elferrat Somsdorf e. V., Karnevalsclub Wilsdruff e. V., Karnevalsclub Possendorf e. V., Karnevalsklub Kesselsdorf e. V., Mohorner Carnevalsverein e. V., Elferrat Rabenau e. V. Sachsen und Faschingsclub Pretzschendorf e. V.

Am 1. Januar 2024 hat Alice Kunze ihren Dienst als Leiterin des Stadtplanungsamtes im Geschäftsbereich der Zweiten Bürgermeisterin aufgenommen. Der Stadtrat der Großen Kreisstadt hatte sich im Juni 2023 aus sieben Bewerbern mehrheitlich für die studierte Landschaftsarchitektin entschieden.

Der Leitung und Koordinierung des Stadtplanungsamtes sind die Bereiche Bauleitplanung/ Stadtentwicklung, Stadterneuerung sowie die Untere Bauaufsichtsbehörde mit derzeit insgesamt 18 Mitarbeitern zugeordnet. Zu den Aufgaben gehören neben der Mitarbeiterführung unter anderem auch die Gestaltung und Planung der gesamtstädtischen Entwicklung unter Berücksichtigung der überörtlichen Planungen, die Bearbeitung von Bauleitplänen, die Entwicklung von Fördergebieten sowie die Begleitung von Investoren und Initiatoren von Großprojekten. 

Frau Kunze ist 56 Jahre alt, verheiratet, hat fünf Kinder und lebt in Radebeul. Ihr beruflicher Weg führte sie vom Studium an der TU Dresden, über Arbeit in einem Planungsbüro und dem Studium an einer Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung zunächst zur Stadt Forst (Lausitz) als Sachbearbeiterin und dann zur Stadt Cottbus als Leiterin des Fachbereichs Grün- und Verkehrsflächen. Ihr Wechsel nach Freital erfolgt aus familiären Gründen. 

Zu ihrer Motivation sagt Frau Kunze anlässlich des Stellenantritts: „Ich bin gespannt auf die neue Aufgabe in Freital. In der Vergangenheit ist in der Stadt sichtbar viel erreicht worden. Und für die weitere bedarfsgerechte städtebauliche Entwicklung wurden schon etliche Maßnahmen angeschoben. Es müssen unter den herausfordernden demografischen, klimapolitischen und finanziellen Rahmenbedingungen aber auch neue Lösungsansätze und nachhaltige Strategien gemeinsam mit dem Stadtrat und der Bevölkerung geschaffen werden – ohne dabei die Interessen und Bedürfnisse Freitals und der Freitaler aus den Augen zu verlieren. Dabei bringe ich mich gern mit meiner langjährigen Berufserfahrung ein. Ich freue mich auf ein aufgeschlossenes Team und die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen.“ 

Oberbürgermeister Uwe Rumberg: „Mit der erfolgreichen Bewerbung von Josephine Schattanek als Zweite Bürgermeisterin im vergangenen Jahr ist diese Stelle frei geworden. Es ist schön, dass wir diese kompetent nachbesetzen konnten. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Frau Kunze und ihre Impulse für die weitere erfolgreiche Stadtentwicklung. Für die Tätigkeit in Freital wünsche ich ihr viel Freude, Erfolg und gute Ideen.“ 

Ab sofort können Sie unseren Jahreskalender für 2024 unter Service => Ratgeber und Informationen herunterladen und ausdrucken.

Die Parkanlage an der Heinrich-Heine-Straße in Freital-Zauckerode wird derzeit im Auftrag der Stadt Freital revitalisiert. Neben der Erneuerung der Wege und der Schaffung eines barrierefreien Zugangs soll die Aufenthaltsqualität in dem rund 1.000 Quadratmeter großen Areal gesteigert werden. So sind die Anlage eines Staudenbeetes mit verschiedenen Blühaspekten sowie neue und überarbeitete Sitzgelegenheiten geplant. Zur Schaffung der Baufreiheit – und um wieder mehr Licht in die Anlage zu bekommen – wurden bereits im Oktober 2023 einige Gehölze geschnitten und Sträucher entnommen.
Beauftragt für die Bauarbeiten wurde die Freitaler Firma Natur und Stein. Geplant wurde vom Landschaftsarchitekturbüro Scheerer aus Pirna. Die Arbeiten sollen spätestens im Frühling 2024 abgeschlossen und die Anlage wieder nutzbar sein. Die Kosten liegen bei rund 60.000 Euro. Diese werden komplett aus dem Haushalt der Stadt Freital bestritten.
Der Park muss für die Bauzeit gesperrt werden. Fußgänger nutzen bitte die Wege außerhalb des Parks entlang der Heinrich-Heine-Straße.

Ihnen und Ihren Familien wünscht das Team der WGF ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie genügend Zeit für die Menschen, die Ihnen nahestehen.

Für das entgegengebrachte Vertrauen in uns und unsere Arbeit bedanken wir uns herzlich.

Gesundheit, Glück und Zufriedenheit und viele schöne Momente sollen Sie im neuen Jahr begleiten.

Bitte beachten Sie unsere Schließzeiten vom 27. Dezember 2023 bis 29. Dezember 2023.

Mit Jux und Böllerei wollen die Elferräte aus den Stadtteilen Wurgwitz, Hainsberg, Somsdorf und Pesterwitz am 11.11. um 11 Uhr 11 traditionell die „Regierungsgewalt“ über die Stadt Freital für die „Fünfte Jahreszeit“ erobern. Da der Tag in diesem Jahr auf einen Samstag fällt, wäre die Erstürmung des Rathauses zu Potschappel allerdings zwecklos, da die Amtsstuben verwaist sind.

Der fröhliche Gewaltakt als Auftakt der närrischen Zeit wird dennoch öffentlich ausgetragen: auf dem Freitaler Wochenmarkt. „Ich denke, das ist eine gute Alternative und ein zusätzlicher Anreiz, auf den Neumarkt zu kommen, um unseren Wochenmarkt zu besuchen und dabei das Karnevalstreiben zu erleben“, sagt Oberbürgermeister Uwe Rumberg. Selbstverständlich bringt er die „Insignien der Macht“ – Rathausschlüssel, Amtskette, Stadtsäckel und Amtsschimmel – persönlich zur Übergabe mit. Die sollen natürlich nicht ganz freiwillig, sondern zumindest verbunden mit ein paar deftigen Wortgefechten herausgerückt werden.

Alle Freitalerinnen, Freitaler und Gäste in der Stadt sind eingeladen, dem närrischen Spektakel beizuwohnen. Es währt etwa von 10.10 Uhr bis 12.12 Uhr und wird umrahmt von Musik des Spielmannszuges Freital, Büttenreden, Böllerschüssen, Kamelle und kleinen Überraschungen. Passend zum Ereignis wird das Freitaler Familienmaskottchen Carli auf dem Markt 111 Pfannkuchen verteilen. Zudem wird es Kinderschminken, alkoholfreie Heißgetränke und ein Imbissangebot geben. Der Wochenmarkt hat von 8.00 bis 13.00 Uhr geöffnet und die 15 bis 20 Händler bieten ihr übliches breites Sortiment an.

Am Abend feiern die Elferräte dann gemeinsam mit dem närrischen Volk den Faschingsauftakt ganz zünftig in ihren heimischen Domizilen. Zwei davon haben dabei besonderen Anlass zur Freude. Der Hainsberger Faschingsverein kann in die frisch sanierten Ballsäle Coßmannsdorf zurückkehren und der Pesterwitzer Elferrat wird die Gutshofbühne am Dorfplatz als neuen Stammsitz und Veranstaltungsstätte aller Pesterwitzer Vereine nach dem Umbau in Beschlag nehmen.

Familie zu haben ist eine ganz besondere, wunderschöne, spannende und zugleich aufregende Zeit. Ihr Zuhause ist nun auch ein sicheres Nest für ihre Kinder, in dem alle sich rundum wohlfühlen können. Kinder kosten, dass weiß ein Jeder. Deshalb erhalten die Kinder unserer Mieter für Seepferdchenkurse des SCF im Freizeitzentrum „Hains“ einen Nachlass von 25 Prozent.

Voraussetzungen:

• Mindestalter 5 1⁄2 Jahre,

• Wasser gewöhnt/Freude am Wasser,

• angstfrei auch ohne Eltern (Eltern verweilen zur Kurszeit außerhalb der Halle),

• Gesundheitszustand erfordert keine Einzelbetreuung.

Pro Kurs werden 5 Plätze für WGF-Mieterkinder bis ca. 3 Wochen vor Kursbeginn reserviert. Das gilt nur, soweit Plätze verfügbar sind. Teilnahmeberechtigt sind alle in WGF-Wohnungen wohnhaften Familien mit Kindergarten- und Vorschulkindern sowie Erstklässlern. Der Coupon muss vollständig und wahrheitsgemäß ausgefüllt, mit Stempel und Unterschrift der WGF versehen und mit der Vereinbarung über die Teilnahme am Schwimmkurs an den SC Freital übergeben werden. Die Kursgebühr wird dann um 25 Prozent ermäßigt.

Eine direkte Auszahlung des Gutscheins ist nicht möglich.