31.07.2017

Nachlese zum Besuch des GdW-Präsidenten, Axel Gedaschko in Freital!

Nachdem Axel Gedaschko bereits auf seiner Sommertour 2015 in Sachsen weilte, war der Präsident des GdW (Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V) in diesem Jahr wieder Gast des vdw Sachsen (Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. Sachsen) und des VSWG (Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.V.).

Im Vordergrund stand das Thema Stadtentwicklung. Ihm ging es dabei um aktuelle Bauvorhaben der Mitgliedsunternehmen, gleichwohl aber auch um Ergebnisse der bisherigen Arbeit.

Das vom vdw Sachsen erstellte Programm führte Axel Gedaschko am 18. Und 19.07.2017 u. a. nach Zwickau, Dresden und erstmalig in die GROSSE KREISSTADT FREITAL.

Mit Vertretern der sächsischen Wohnungswirtschaft, unserem Oberbürgermeister, Uwe Rumberg, dem Vorstand der gewo, Robert Vetter, und natürlich unserer Geschäftsführung, Michael Heinzig und Henryk Eismann, besichtigte er am Mittwoch, 19.07.2017, unseren Neubau auf der Oststraße 13 und 13c in Freital-Deuben. Dieses moderne Wohnprojekt mit 20 Wohnungen gehobenen Standards zeichnet sich nicht nur durch die herrliche Lage aus, sagte Gedaschko, sondern wurde auch mit viel Herzblut entwickelt.

In Zauckerode verschaffte er sich einen kleinen Eindruck von den vielfältigen und großangelegten Modernisierungen. In den vergangenen Jahren haben wir als städtisches Wohnungsunternehmen, als auch die gewo, mit erheblichem finanziellen Aufwand Modernisierungen durchgeführt. Durch diese Modernisierungen konnte Leerstand abgebaut und durch die weitere Quartiersentwicklung eine gute Zukunft des Wohngebietes sichergestellt werden.

Bezahlbar, demografiegerecht und energieeffizient werden unsere zukünftigen Projekte und Maßnahmen sein.

Zum Abschluss stand noch ein Besuch des Technologiezentrums an. Im Pressegespräch mit Frau Bestrich von der SZ sagte Axel Gedaschko u.a. dass „ Freital - Eine mittelgroße Stadt, direkt angrenzend an eine Landeshauptstadt – das ist ein interessantes Spannungsfeld. Aber Freital meistert das gut. Der Gedanke hinter dem Technologiezentrum etwa, von der Forschungslandschaft in Dresden zu profitieren, ist gut. Auch, dass die Wohnungsunternehmen in Neubauten investieren, ist eine kluge Strategie. Es ist wichtig, durch Neubau auch andere Wohnmöglichkeiten anzubieten, um Leute aller Einkommensstrukturen anzusprechen. Dabei ist Freital auch landschaftlich schön gelegen: Für Wohnungen mit so einem Ausblick, wie in der Oststraße, würde man in anderen Städten doppelt so viel Miete zahlen. Viele Städte in Ostdeutschland haben seit der Wende mit der Schrumpfung zu kämpfen. Freital aber dagegen wächst. Und: Die Stadt ist auf dem Weg, allein etwas zu schaffen. Andere kleinere Städte dagegen sind von den Großstädten in der Umgebung abhängig. Freital aber ist in einer Symbiose mit Dresden.“

Fotos und TV-Beiträge zur „Sommertour 2017“ finden Sie in unserer Medialounge.

Besuch des GdW-Präsidenten, Axel Gedaschko im Rahmen seiner „Sommertour 2017“ in Freital