Herzlich Willkommen bei der WGF Freital, Wohnungsgesellschaft Freital mbH!
Ein Unternehmen der GROSSEN KREISSTADT FREITAL. In Freital leben - bei uns wohnen.

NEWS

10.04.2015

Eröffnung des neuen Wanderweges in Freital-Hainsberg!

Freital.Net/z erhielt anlässlich unseres 20-jährigen Firmenjubiläums im Jahr 2013 von uns eine...

TOP-Wohnung

Familienfreundliche 3-Raum-Wohnung in Freital-Zauckerode!

3-Raum-Wohnung, 65 m², DG

Balkon
Adresse
Ringstraße 5d
Kaltmiete
343,46  €
Warmmiete
493,46  €

Ihre Wohnungsgesellschaft

Als hundertprozentiges Tochterunternehmen der GROSSEN KREISSTADT FREITAL, am 01.01.1993 gegründet, verstehen wir uns als kunden- und marktorientiertes Dienstleistungsunternehmen mit dem Kerngeschäft der erfolgreichen Vermietung und ordnungsgemäßen Bewirtschaftung des uns gehörenden Wohnungsbestandes. Erfahren Sie hier Wissenswertes rund um die WGF Freital und unsere Mietwohnungen. Zu den größten Immobilienunternehmen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge gehörend und als größtes Freitals, bieten wir Ihnen zeitgemäße Wohnungen in verschiedenen Preissegmenten und Wohnlagen innerhalb der Stadt Freital. Dabei haben wir uns nur ein Ziel gesetzt: Ihnen, als unsere Mieter, ein modernes, gemütliches und bezahlbares Zuhause zu bieten. Egal ob Sie eine Mietwohnung mit Kinderzimmer und Ausblick, ein Kuschelnest , nah an den Wolken im Dachgeschoss oder eine sanierte Altbauwohnung im Grünen suchen. Singlewohnungen - weit weg von "Hotel MAMA" - finden Alleinstehende in Form von modernen 1- bis 2-Raum-Wohnungen. Senioren bieten wir unser Service-Wohnen mit speziellen 2- und 3-Raum-Wohnungen in der Oppelstraße in Freital-Zauckerode an. Hier finden alle Junggebliebenen ihr ganz privates Domizil und können den Alltag in den eigenen vier Wänden, mit individuell auf ihre Bedürfnisse angepasstem Service, selbst gestalten. Bei Bedarf ist die advita Pflegedienst GmbH mit entsprechenden Angeboten dazu die Unterstützung im Alltag. Familien können wir Wohnungen in zentraler Lage oder grüner Umgebung mit Spielplätzen und kurzen Wegen zu Kindereinrichtung bzw. Schule anbieten. Lassen Sie sich einladen zu einem ausgiebigen Stöbern in unseren Mietwohnungsangeboten. Denn wir möchten, dass Sie gern: In Freital leben - bei uns wohnen. In unserer Stadt Freital, welche sich im Herzen des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge befindet, leben ca. 39.000 Einwohner. Hier können Sie Kunst, Sport, Pesterwitzer Wein und Bergbaugeschichte, eingebettet in die herrliche Landschaft des Döhlener Beckens und ganz nah an unserer Landeshauptstadt Dresden, erleben. Die Nähe zu Dresden sowie die sehr günstigen Verkehrsanbindungen in die sächsische Landeshauptstadt und das Freitaler Umland sind ein weiterer Standortvorteil. Freital entwickelte sich in den letzten Jahren nicht zuletzt dadurch zu einem reizvollen Standort des Wohnens.

Gewerbetreibende, welche eine neue berufliche Herausforderung in Freital suchen, finden hier Ihr passendes Angebot an gewerblichen Räumen, ob nun Büro, Praxis oder Ladengeschäft.

Für unsere Mieter und solche, die es werden wollen, haben wir auf unserer Seite auch noch nützliche Tipps, Formulare und Informationen zum Wohnen in unserem Unternehmen zusammengestellt.

Herzlich Willkommen in der GROSSEN KREISSTADT FREITAL,

reizvoll eingebettet im Tal der vereinigten Weißeritz zwischen dem Plauenschen und dem Rabenauer Grund. Die Stadt schlängelt sich förmlich entlang der Weißeritz und ist unmittelbar vor den Toren der Landeshauptstadt Sachsens und den Ausläufern des Osterzgebirges gelegen.

Die noch junge, 1921 gegründete, Stadt wuchs aus 25 selbstständigen Ortschaften und Dörfern zusammen. Hier leben und wohnen rund 39.000 Menschen.

Unser Stadtgebiet umfasst eine Fläche von ca. 40 km². Sorbische Orts- und Flussnamen belegen, dass das Gebiet unserer Stadt weitgehend von der eingewanderten sorbischen Bevölkerung erschlossen wurde. Zuwanderer aus Flandern, Niedersachsen, Franken und Bayern gründeten in der zweiten Hälfte des 12. Jh. ihre kleinen Dörfer, wie Coßmannsdorf, Hainsberg oder auch Schweinsdorf.

Die schriftlich nachweisbare und belegte Geschichte unserer Stadt beginnt 1206 mit der durch Dietrich der Bedrängte, seines Zeichens Markgraf zu Meißen, in Dresden unterzeichneten Urkunde, wonach die Herrensitze zu Potschappel, Wurgwitz und Döhlen erstmalig benannt wurden. Hintergrund dieses Ereignisses soll das vom Burggraf von Dohna auf dem Burgwartsberg errichtete Kastell „Thorun“ sein, welches die bischöfliche Landesherrschaft des Gebietes in Frage stellte. Per Gerichtsbeschluss sollte diese Burg, deren Standort bis heute nicht genau nachgewiesen werden konnte und am Burgwartsberg vermutet wird, nach dem Willen des Bischoffs von Meißen abgetragen werden. 

Ab 1485 gehörten die Ortschaften zum albertinischen Sachsen. Der aufkommende Bergbau (Abbau von Steinkohle) wurde 1542 erstmals urkundlich erwähnt und machte das „Döhlener Becken“ (so benannt nach der damals größten Gemeinde in diesem Gebiet) auch für die beginnende Industrialisierung interessant. Bis 1822 kaufte das Königreich Sachsen alle Bergbaubetriebe links der Weißeritz (von DD aus gesehen) auf und schuf daraus ein Großes, das „Königlich Sächsische Steinkohlewerk Zauckerode“. Auf der anderen Seite der Weißeritz begann erst 1819 mit dem Erbteil des Freiherrn Dathe von Burgk und dessen Aufkauf weiterer kleinerer Bergbaubetriebe das Zentrieren des Steinkohleabbaus. Er gründete die „Freiherrlich von Burgker Steinkohlen- und Eisenhüttenwerke“. Diese beiden Werke prägten das Bild des Stadtgebietes zu Beginn des 19. Jh. Bis heute findet man vielerorts Zeitzeugen oder Relikte der bergmännischen Tradition. 1809 wurde die Straße durch den Plauenschen Grund (heute Dresdner Straße) fertig gestellt und diente fortan u.a. zum Kohletransport nach Dresden. Kurz darauf wurde die Albertbahn bis Tharandt und die als erste deutsche Gebirgsbahn bekannt gewordene „Windbergbahn“ gebaut. Der Kohlebergbau förderte die Verkehrserschließung des Umlandes.

Freital war schon immer innovativ:

Die ersten sächsischen Dampfmaschinen befanden sich 1820/1821 in Zauckerode und Burgk. Ab 1823 wurde Koks und Leuchtgas bei den Burgker Werken erzeugt. Die erste elektrische Grubenlok der Welt stand ebenfalls hier. 1842 wurde ebenfalls in Burgk der erste sächsische Kokshochofen in Betrieb genommen. Bis ca. 1870 stand der Bergbau in unserem heutigen Stadtgebiet an der Spitze Deutschlands.

Nicht nur die Nähe zur Residenzstadt Dresdens, auch die Wasserkraft der Weißeritz machten die Ansiedlung von Fabriken neben den bereits vorhandenen Mühlen für Industrielle reizvoll. Reichsgarf von Hagen war hier wohl ein Vorreiter und erbaute im Jahr 1801 die erste deutsche Glasfabrik mit Steinkohlefeuerung. In Döhlen entstand 1820 die „Friedrichshütte“ von Roscher, der Ursprung des heutigen Glaswerkes.

Eisen-, Papier- und Stahlproduktion, Maschinen- sowie Apparatebau haben für unsere Stadt wohl die größte Bedeutung.

Am Ausgang des Hüttengrundes wurde bereits 1855 die Sächsische Gussstahlfabrik Nesselrode, Steudemann & Co. errichtet. Die Gussstahlwerke Döhlen wurden nach dem 2. Weltkrieg weiter ausgebaut und nahmen 1949 die Produktion unter dem Namen „VEB Edelstahlwerk 08.Mai 1945“ wieder auf. Mit rund 6000 Beschäftigten war dieser Betrieb der größte Arbeitgeber des damaligen Kreises Freital und im verdankten wir auch den Beinamen: Wer in Freital lebt, lebt im Tal der roten Wolke. Denn immer wenn der Wind ungünstig stand, schob sich bedingt durch die einstigenSchadstoffbelastungen eine dunkle rote Wolke durch das gesamte Tal. Die „Sächsische Edelstahlwerke GmbH“ ist heute mit über 600 Mitarbeitern der Nachfolger des traditionsreichen Unternehmens.

Bis 1989 war Freital eine graue, industriell ausgerichtete Stadt. Das Stadtbild hat sich jedoch mittlerweile wesentlich gewandelt:

Heute zeigt sich Freital mit seinem Wahrzeichen, dem Windberg, als eine aufstrebende, junge und moderne Stadt mit Charme. Bei einem Ausflug durch Freital findet man neben in den letzten 15 Jahren aufwendig sanierten Gebäuden vielfältige kulturelle und sportliche Freizeiteinrichtungen sowie schöne Grünflächen und hübsche Parkanlagen.

Von großen Handelsketten bis hin zu Freitals engagierten Einzelhändlern und Dienstleistern gibt es attraktive Angebote für Jedermann.

Die im August 2002 auch unsere Stadt heimsuchende Jahrhundertflut zerstörte große Teile der Infrastruktur. Straßen, Brücken und Gebäude mussten danach mit viel Kraft und erheblichen finanziellen Mitteln wieder aufgebaut werden. Leider konnte nicht alles in alter Pracht wieder hergestellt werden. Davon zeugen heute solche Frei- bzw. Grünflächen, wie unser schöner „Döhlener Stadtwald“ oder die als Naturgarten gestalteten Flächen an der Franz-Schubert-Straße. An deren Stelle standen bis zur Flut zur Sanierung vorgesehene Bauten.

Nicht nur die Lage, auch die Infrastruktur macht das Leben und Wohnen in Freital attraktiv. Erstklassige Verkehrsanbindungen, wie die Autobahnanschlussstellen Wilsdruff (A4) und Gorbitz (A17) erreicht man von jedem Stadtteil in wenigen Minuten. Die Bundesstraßen B170 und B173 tangieren unsere Stadt östlich bzw. westlich und erschließen das Umland. Das Dresdner Stadtzentrum erreicht man mit dem Pkw mühelos in ca. 15 min. Unsere vier Bahnhöfe liegen an der Bahnstrecke Dresden-Chemnitz-Plauen-Nürnberg-München. Sämtliche Busanbindungen sind in wenigen Gehminuten von den Wohnungen aus erreicht. Es gibt insgesamt 6 Stadtbus- und eine Vielzahl überregionaler Buslinien (unser Bus). Mit dem ebenfalls sehr gut ausgebauten Radwegenetz kommt jedermann gesund und günstig in die einzelnen Stadtteile und unsere landschaftlich reizvolle Umgebung.

Auf keinen Fall vergessen darf man bei unserm Rundgang durch unsere schöne Stadt, welche herausragenden Persönlichkeiten hier lebten und gewirkt haben. Einige können wir hier nur erwähnen. „Pinselheinrich“, Heinrich Zille, verbrachte in Potschappel einen Teil seiner Kindheit, bevor er mit seinen Eltern vor den Geldeintreibern nach Berlin floh. Wilhelmine Reichard war die erste Ballonfahrerin Deutschlands. (Reichardhaus) Ihr Gatte Professor und Physiker Johann Carl Gottfried Reichard schuf in Potschappel die erste Chemiefabrik und brach mit der Herstellung von Schwefelsäure das englische Monopol. Karl Hanusch aus Niederhäslich war ein bekannter Maler und Grafiker seiner Zeit, wurde 1919 zum Proffessor für Grafik ernannt und Mitbegründer der Gewerkschaft Kunst und Schrifttum. Karl Pouva gründete 1939 die „Karl Pouva AG“ in Deuben, die dort hergestellten Kameras waren DDR-bekannt.

Natürlich wird in Freital auch gern gefeiert. Höhepunkt ist dabei das jährlich im September stattfindende Windbergfest auf der Festwiese der Stadt. Das Pesterwitzer Weinfest sowie viele kleineren Events einzelner Vereine zeihen viele Einheimische und Touristen an.

Wir Freitaler sind stolz auf die positive Entwicklung unserer Heimatstadt und freuen uns auf Ihren Besuch!